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Wahlkreis-Rundschau, Ausgabe Mai 2014

Newsletter des Abgeordneten Ralf Wieland für
den Soldiner Kiez, Gesundbrunnen und das Brunnenviertel


Liebe Leserin, lieber Leser,

am 25. Mai ist Europawahl - so so, aha, na ja. Das Interesse des deutschen Durchschnittsbürgers an Europa ist eher mäßig. Das Image Europas ist es auch: Eine Melange aus neoliberalem Selbstbedienungsladen und detailverliebt-regelungswütigem Eurokratentum.

Kreislauffördernde Stimmung kommt immer erst dann auf, wenn es gegen irgendwas in Europa geht. Gegen die Freizügigkeit. Gegen den Euro. Gegen die Eurorettung. Gegen Griechenland ("Unsere schönen Steuergelder"), gegen Österreich ("Unsere schönen Autobahnen") oder gegen Osteuropa ("Unser schönes Sozialsystem"). Nach wie vor ein stets gern genommener Klassiker aus der Beamtenküche: Die Gurkenkrümmungsverordnung von 1988. Die CSU weiss das. Andere Parteien an den Rändern des Spektrums wissen das auch. Und wissen die latente Anti-Haltung für sich zu nutzen, ohne einen einzigen konstruktiven Gedanken an Europa verschwenden zu müssen (geschweige denn zu wollen).

Dabei lohnt es sich, genau hinzusehen, wer von der europäischen Integration am meisten profitiert. Unter dem Euro-Rettungsschirm hat es sich nicht der gemeine Grieche "bequem gemacht" - die trockenen Plätze werden von den Kreditgebern belegt, darunter etliche mit Frankfurter Adresse. Viele Programme z.B. für Städtebau, Aus- und Weiterbildung und Integrationsförderung wären ohne die Zuschüsse aus den europäischen Töpfen nicht machbar. Der Zuzug junger Menschen ist angesichts des demografischen Wandels für Deutschland eher ein Segen denn eine Bedrohung. Integration und Ausbildung ist angesagt, nicht Bekämpfung und Abschottung. Die Wirtschaft ist längst auf diese Freizügigkeit angewiesen. Sie würde um einiges schlechter dastehen, wenn es den europäischen Binnenmarkt nicht gäbe. Die Gurkenkrümmungsverordnung ist übrigens seit 2009 außer Kraft - gilt de facto aber weiter: Der Lebensmittelhandel möchte aus ökonomischen Gründen nicht darauf verzichten.

Es gibt viel zu kritisieren und viel zu tun in Europa. Um die Dinge im Positiven zu bewegen, braucht es ein klares Bekenntnis zu Europa und starke proeuropäische Kräfte im Parlament. Erst mit einer stärkeren europäischen Integration insbesondere in der Finanz-, Wirtschafts- und Sozialpolitik wird man es verhindern können, dass sich die Länder gegeneinander ausspielen bzw. von der Industrie ausgespielt werden und z.B. mit kunstvoll-windigen Konstruktionen in der Steuergestaltung die Kassen der Länder leer gehalten werden. Eine starke sozialdemokratische Fraktion mit Sylvia-Yvonne Kaufmann als Berliner Vertreterin im Europaparlament und Martin Schulz als Kommissionspräsident wäre ein klares Zeichen für ein europäisches Deutschland!

Es gibt einen weiteren Grund, am 25. Mai zur Wahl zu gehen. Im Volksentscheid zur Zukunft des ehemaligen Tempelhofer Flughafenfeldes können Sie sich zwischen einem großen Park und einem großen Park entscheiden. Der Unterschied, grob zusammengefasst: Beim Gesetzentwurf "Initiative 100% Tempelhofer Feld" (oben auf dem Stimmzettel) muss auf dem gesamten Gelände alles, wirklich alles genau so bleiben, wie es ist. Beim Gesetzentwurf "100% Berlin" des Abgeordnetenhauses (auf dem Stimmzettel unten) ist eine Randbebauung mit Wohnungen und Sportstätten sowie eine alltagspraktische Ausstattung des Parks (z.B. mit sanitären Anlagen und Bänken) vorgesehen. Auch wenn Tempelhof vom Wedding weit entfernt ist, meine Bitte: Machen Sie sich Ihr eigenes Bild, z.B. am 21. Mai bei der Veranstaltung in der Koloniestraße (siehe Veranstaltungshinweis). Meine Empfehlung für die Abstimmung: Oben "nein", unten "ja". Damit tragen Sie dazu bei, daß Berlin nicht durch Stillstand in seiner positiven Entwicklung behindert wird und der notwendige Wohnungsbau in behutsamer Art und Weise auch in der Innenstadt möglich bleibt.

Zum Schluß noch eine Vorankündigung. Am 20. Juni lade ich Sie herzlich ein zum "Weddiner Hoffest" der SPD in die Fabrik Osloer Straße (siehe unten). Ich würde mich freuen, Sie entweder wieder oder zum ersten Mal dort begrüßen zu können. Bis dahin

Ihr


Ralf Wieland


Tipp für Kurzentschlossene: Dampferfahrt auf der Spree am kommenden Freitag, 16. Mai

Zum Abschluß meines "Stadtteiltages Mitte" am kommenden Freitag steche ich mit Gästen aus Vereinen, Unternehmen und Initiativen in See. Die "FMS Rixdorf" legt um 18:30 Uhr am Anleger "Märkisches Ufer" (Nähe Jannowitzbrücke) zu einer ca. dreistündigen Spreefahrt Richtung Treptow / Köpenick ab. Rückkehr um ca. 21:30 Uhr am "Märkischen Ufer".

Es sind noch einige Restplätze frei. Wenn Sie mitfahren möchten, schicken Sie bitte Ihren Reservierungswunsch an buero@ralf-wieland.de. Unter www.wieland.berlin finden Sie weitere Informationen.


Infopoint Tempelhof in der Koloniestraße am 21. Mai - Volksentscheid am 25. Mai

Am 25. Mai werden die Berlinerinnen und Berliner - parallel zur Europawahl - auch um ihre Meinung zur Zukunft des ehemaligen Flughafens Tempelhof gebeten. Zur Abstimmung beim Volksentscheid stehen zwei Vorlagen: Die Vorlage der Initiatoren des Volksbegehrens ("100% Tempelhof") und die Vorlage des Berliner Senats ("100% Berlin").

Dabei dürfte den wenigsten bewußt sein, welches Gewicht ein Volksentscheid hat: Er ist mehr als eine Willensbekundung. Welche Vorlage auch immer die Mehrheit erhält - sie wird Gesetz. Auf Punkt und Komma, ohne Wenn und Aber. Grund genug, sich näher mit den beiden Alternativen zu beschäftigen.

Eine gute Gelegenheit dazu bietet der "Infopoint Tempelhof" am Mittwoch, 21. Mai von 17:00 bis 20:00 Uhr im "La Tortuga" in der Koloniestr. 23. Stadtentwicklungssenator Michael Müller, die Bundestagsabgeordnete Dr. Eva Högl sowie Parlamentspräsident Ralf Wieland erläutern die Planungen des Senats und beantworten gern alle Fragen rund um die "Tempelhofer Freiheit".

Detaillierte Informationen zum Thema gibt auch die Website www.tempelhoferfreiheit.de.

Foto: VisitBerlin


Weddinger Hoffest am Freitag, 20. Juni in der "Fabrik Osloer Straße"

Die SPD im Wedding und der Abgeordnete Ralf Wieland laden sehr herzlich ein zum Weddinger Hoffest am Freitag, den 20. Juni im Innenhof der "Fabrik Osloer Straße".

Unter dem Motto "Stadtteil aktiv" ergibt sich ab 18:00 Uhr die Gelegenheit, im direkten Gespräch wie auch in kleinen Talkrunden in netter Atmosphäre etwas über unseren Kiez zu erfahren und mit den Aktiven aus Vereinen und Initiativen ins Gespräch zu kommen.

Als Gäste aus der Politik werden der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit, die SenatorInnen Dilek Kolat, Sandra Scheeres und Michael Müller sowie der SPD-Fraktionsvorsitzende Raed Saleh erwartet. Für die Live-Musik sorgt das David-Beecroft-Trio sowie ein hier ungenanntes Mitglied des Abgeordnetenhauses, das eindrucksvoll unter Beweis stellt, dass Politiker nicht nur kluge Reden halten können.

Sie sind herzlich eingeladen. Einfach vorbeikommen. Wenn Sie mögen, können Sie vorher eine kurze Anmeldungs-Mail an hoffest@ralf-wieland.de schicken.


Ranzen, Tüte, Los! - Der Verein MHM unterstützt ABC-Schützen und bittet um Mithilfe

Der Schulanfang ist für jedes Kind ein wichtiger Schritt in einen neuen Lebensabschnitt. An diesen Tag sollte sich jedes Kind mit Freude erinnern.

Schulanfang heißt aber auch Schulausstattung. Und da beginnt für viele Eltern der klamme Blick in die Finanzausstattung.

Seit 2007 hat der Verein "Menschen helfen Menschen e.V." (MHM) schon über 3.000 Einschulkindern und ihren Eltern helfen können. Auch in diesem Jahr will der Verein wieder ABC-Schützen in Not unterstützen und bittet um Mithilfe.

Es werden Ranzen, Schultüten, Hefte, Blöcke, Tuschkästen, Zirkel, Buntstifte, Füller, Malzeug, Federtaschen gebraucht und was sonst noch für den Schulanfang benötigt wird.

Sachspenden bitte im – Sozialen Zentrum MHM – in der Wollankstraße 58 – 60 in 13359 Berlin-Wedding abgeben. (Tel.: 030 / 35 12 39 10 ). Geldspenden bitte an: Menschen helfen Menschen in & um Berlin e. V. , DE44 1005 0000 6603 0013 04 – BELADEBEXXX – Verwendungszweck : Ranzen, Tüte, Los.

Horst Schmiele, Vorsitzender von MHM: "Jede noch so bescheidene Spende hilft! Kinder sind unsere Zukunft ! Also helfen und nicht bloß reden."

Weitere Infos über die Arbeit von MHM unter www.mhm-berlin.de und www.mappi-station.de.

Grafik: MHM


50 Jahre "Freiwilliges Soziales Jahr" (FSJ) – Der ASB gratuliert und baut sein Angebot aus

Im Jahr 2014 feiert das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) sein 50-jähriges Jubiläum. Der ASB-Regionalverband Berlin-Nordwest e.V. unterstützt seit dem Jahr 2007 junge Männer und Frauen in der Vorbereitung auf das Berufsleben. "Anlässlich dieses Jubiläums erhöhen wir die Plätze im FSJ von zwei auf vier und bieten somit mehr Jugendlichen die Möglichkeit zur Teilnahme an einem Freiwilligen Sozialen Jahr", freut sich Boris Michalowski (Vorsitzender des Vorstandes).

Eingesetzt werden die Jugendlichen in der Erste-Hilfe-Ausbildung, in der Öffentlichkeitsarbeit (z.B. bei Vorführungen in KITA und Schulen) und zur Unterstützung im Sanitäts- und Rettungsdienst.

Die Jugendlichen erhalten dafür eine Ausbildung zum Rettungshelfer und Erste-Hilfe-Ausbilder. Angelernt werden sie dabei von erfahrenen Mitarbeitern im Rahmen eines Mentoring. Neben diesen Leistungen gibt es ein Taschengeld, Urlaubstage, Seminare und die Übernahme der Sozialversicherungsleistungen durch den ASB.

Weitere Informationen zu den Einsatzmöglichkeiten im Rahmen des FSJ und zur Bewerbung finden Sie unter www.asb-berlin-nordwest.de/fsj.

Aktuell sind, laut Boris Michalowski, noch nicht alle Plätze belegt. "Wir freuen uns auf weitere interessante Bewerbungen und sind sicher, jungen Menschen ein interessantes Angebot bieten zu können."

Foto: ASB


Erste Ausgabe des "Soldiner" erschienen. Schwerpunktthema "Kindheit"

Im April ist die erste Ausgabe des Kiezmagazins aus dem Soldiner Kiez erschienen.

Der „Soldiner“ beschäftigt sich mit dem Thema Kindheit. Die Redaktion des neuen Magazins vom Kiez an der Panke hat sich im Viertel umgeschaut, um zu erfahren, was in der Welt der Kinder im Soldiner Kiez eine Rolle spielt.

Das Kiezmagazin umfasst zwölf Seiten, auf denen die Autoren unter anderem einen Blick auf die Spielplätze im Viertel werfen, die Kinderbibliothek am Luisenbad besuchen, sich auf die neue Ausstellung im Kindermuseum in der Osloer Straße freuen und in die Erlebnisküche von Gourmello schauen.

Die Zwillinge Phillip und Emely (4) haben selbst die Kamera in die Hand genommen und gewähren einen Blick in ihr Kinderzimmer. Hannelore Jahn erzählt von ihrer Kindheit im Soldiner Kiez der Nachkriegszeit und eine Soldinerin mit besonders viel Herz für Kinder berichtet von ihrem Engagement für ein Kinderhilfsprojekt in Manila.

Die Texte und Bilder im „Soldiner“ wurden von Bewohnern des Soldiner Kiezes erstellt. Fachliche Unterstützung hatten die ehrenamtlichen Redakteure dabei von Journalistin Dominique Hensel, die bis Ende 2015 dafür und für den Druck des vierteljährlich erscheinenden Heftes Fördermittel aus dem Programm „Soziale Stadt“ bekommt.

Die Redaktion ist offen für weitere ehrenamtliche Schreiber und Fotografen aus dem Soldiner Kiez. Der „Soldiner“ ist im Vor-Ort-Büro des Quartiersmanagements Soldiner Straße in der Koloniestraße 129 und bei vielen Initiativen im Kiez erhältlich. Wer mitmachen möchte, kann sich unter (0163) 6 87 12 76 an die Projektleiterin Dominique Hensel wenden.

Die nächste Ausgabe des „Soldiner“ wird im Sommer erscheinen, das Thema der steht bereits fest: Mitmachen. Ideen rund um dieses Thema sind ebenfalls gern gesehen.

Der "Soldiner" ist auch als PDF-Datei unter www.soldiner-quartier.de verfügbar.

Quelle: QM Soldiner Straße


Erneut weniger Spielhallen in Berlin, aber Spielsucht nimmt zu

„Die Spielhallen-Flut haben wir in Berlin erfolgreich gestoppt. Zum zweiten Mal in Folge ist die Zahl der Spielhallen zurückgegangen, im Jahr 2013 von 577 auf 564. Das klingt auf den ersten Blick wenig, ist aber ein großer Erfolg. Vor Inkrafttreten des Berliner Spielhallengesetzes war die Zahl der Spielhallen noch explosionsartig angestiegen, allein 2010 um ein Drittel", interpretiert Daniel Buchholz, Stadtentwicklungsexperte der SPD-Fraktion im Abgeordnetenhaus, aktuelle Zahlen zum Glücksspiel.

Den größten Rückgang gab es 2013 im Bezirk Spandau von 55 auf 48 Spielhallen. Berlin bleibt Vorreiter im Kampf gegen die Spielhallen-Flut. Auf Initiative der SPD-Fraktion hat Berlin das strengste Spielhallengesetz Deutschlands. Das Gesetz wurde fraktionsübergreifend von mehr als 90% der Abgeordneten beschlossen und ist am 2. Juni 2011 in Kraft getreten.

Jeden Tag versenken die Berliner mehr als 500.000 Euro in den Spielautomaten der Stadt. Die meisten Spielhallen gibt es weiterhin ebenso wie Wettbüros in sozial schwachen Quartieren. Krankhafte Spielsucht ruiniert die soziale, berufliche und materielle Lebenssituation vieler Menschen. In Berlin haben nach aktuellen Schätzungen mehr als 50.000 Menschen ein problematisches Spielverhalten, davon sind rund 27.600 krankhaft spielsüchtig. Während andere Glücksspiele teilweise zurückgehen, ist der Anteil derjenigen, die an Geldspielautomaten spielen, von 2,2 Prozent im Jahr 2007 auf 3,7 Prozent im Jahr 2013 angestiegen (vgl. Studie BZgA Februar 2014). Besonders deutlich fällt die Zunahme bei den 18- bis 20-jährigen Männern aus: Von ihnen spielten 5,8 Prozent im Jahr 2007 an Geldspielautomaten und 23,5 Prozent im Jahr 2013.

"Junge Männer, Menschen mit Migrationshintergrund und Arbeitslose haben ein deutlich erhöhtes Risiko für problematisches Glücksspiel. Die Hoffnung auf den großen Gewinn verleitet viele, unkontrolliert zu spielen und finanzielle Risiken zu unterschätzen. Den diversen Formen der Spielsucht wie Zocken am Geldspielgerät, Sportwetten, Online-Poker ist mit verstärkter Prävention zu begegnen, gerade in Berlin.", so Daniel Buchholz.


Gezi: The Beginning. Ausstellung im August-Bebel-Insitut

Vielfalt, Humor und Ausdauer prägten die Proteste, die im Frühsommer 2013 in Istanbul um den Gezi-Park herum stattfanden.

Die Ziele der neuen demokratischen Bewegung gehen über den Schutz der Grünfläche im Zentrum der Stadt hinaus: In vielen Städten der Türkei entstanden Foren, in denen seitdem Formen direkter Demokratie erprobt werden.

Die Ausstellung im August-Bebel-Institut zeigt Arbeiten von Fotograf/innen und Videoaktivist/innen aus Istanbul, die die Tage zwischen dem Einrollen der Bulldozer im Gezi-Park und der Räumung durch die Polizei festhalten: Bilder von Menschen, die Tränengas und Wasserwerfern kreative Aktionen entgegensetzen, mit Entschlossenheit, Poesie und Ironie.

Die Ausstellung in Kooperation mit DEPO / Tütün Deposu Istanbul und Forum Berlin Istanbul ist bis 6. Juni 2014 in der Galerie des August-Bebel-Insituts in der Müllerstr. 163 (Nähe U-/S-Bahn Wedding) Mo–Fr 14–18 Uhr geöffnet. Eintritt ist frei.

Foto: ABI


Die "Kolonie Wedding" lädt ein zum Ausstellungs- und Eröffnungswochenende 30.5. / 1.6.

Die Kolonie Wedding ist ein Zusammenschluss und Netzwerk von nicht-kommerziellen Kunstprojekträumen im Soldiner Kiez.

Am Freitag, 30. Mai laden die KuratorInnen und KünsterInnen gemeinsam zu Ausstellungseröffnungen in ihre Projekträume und Ateliers ein. Am Freitagabend und am Sonntagnachmittag (1.6.) finden Rundgangführungen statt, bei denen jeder beteiligte Raum seine Ausstellung präsentiert und Künstlergespräche ermöglicht.

Gezeigt wird ein breites und internationales Spektrum an aktueller Kunst. Die visuelle Kunst wird um Musik und Lyrik, Club- und Barprogramm bereichert.

So z.B. am Freitag in der "Kugelbahn" in der Grüntaler Straße 51. Ab 22:00 Uhr spielt dort das "Tom Dekas Manouche 4tet" Gypsy-Swing, Bossa, Walzer, Balladen u.v.m. "Frei, heiter, beschwingt. Handgemacht und handverlesen. Das Berliner Quartett lässt die Augen lachen und die Finger fliegen. Zum Reinhören und mitswingen. Unbedingt!", so der Veranstaltungskalender der Kugelbahn.

Das komplette Programm des Wochenendes gibt's bei der Kolonie Wedding.

Foto: Veranstaltungskalender Kugelbahn


Die Kinder- und Jugendjury Mitte fördert auch 2014 Projekte. Anträge bis zum 16. Juni möglich

Kinder und Jugendliche, die eine gute Idee haben und diese in 2014 umsetzen wollen, können bei der Kinder- und Jugendjury noch bis zum 16. Juni einen Antrag auf Förderungmittel stellen.

Ganz unterschiedliche Sachen sind möglich. Im vergangenen Jahr wurde z.B. für die Gustav-Falke-Grundschule im Brunnenviertel ein Schlagzeug für die Schulband angeschafft, ein Tanzworkshop für die Kinder des Abenteuerspielplatzes "Telux" in der Tegeler Straße finanziert, das Sommerfest zum 40-jährigen Bestehen der Weddinger Kinderfarm unterstützt oder die Ferienschule der Herbert-Hoover-Oberschule ermöglicht.

Bedingung: Der Antrag muss von mindestens drei Kindern bzw. Jugendlichen gestellt werden, die im Bezirk Mitte wohnen und nicht älter als 21 Jahre sind.

Die Jury vergibt bis zu 500,- € pro Idee. In Ausnahmefällen, wenn es eine große Idee ist, die für den Kiez oder für ganz viele Kinder besonders wichtig ist, sind auch bis zu 1.000,- € möglich.

Die Fördermittel stammen vom Jugenddemokratiefonds Berlin und vom Bezirksamt Mitte.

Nähere Informationen, Merkzettel und Antragsformulare gibt es auf der Website des Moabiter Ratschlags.

Abbildung: Projektbericht 2013


Tag der offenen Tür in Abgeordnetenhaus und Bundesrat am Sonnabend, 17. Mai

Das Abgeordnetenhaus von Berlin und der benachbarte Bundesrat öffnen am Sonnabend, den 17. Mai von 11 bis 18 Uhr ihre Türen.

Von 11.00 bis 18.00 Uhr gibt es ein Bühnenprogramm vor dem Abgeordnetenhaus in Zusammenarbeit mit der Sportjugend Berlin. Tanzprogramm mit Jazzdance, Streetdance, Karate, Mit-Mach-Angebote für Kinder und Jugendliche u. a. mit Kletterturm (7 m hoch), Kistenklettern, Speed-Goal, Hüpfburg, Kreativ- Markt, Kinderschminken und Airbrush u. v. m.

In der Wandelhallestellen die Fraktionen der SPD, CDU, Bündnis 90/ Die Grünen, Die Linke und die Piratenfraktion ihre Arbeit vor: Gespräche mit Abgeordneten, Mitgliedern des Senats und prominenten Gästen, Informationsstände, Gewinnspiele und weitere Angebote.

Anlässlich des 20jährigen Jubiläums der Städtepartnerschaft Buenos Aires - Berlin steht das Casino des Abgeordnetenhauses ganz im Zeichen von Argentinien und seiner Hauptstadt. Es werden Informationen über Buenos Aires, das Land und seine Bürgerinnen und Bürger, Kultur, Wirtschaft, Tourismus sowie eine Tango-Show geboten.

Selbstverständlich ist auch der Plenarsaal geöffnet. Dort gibt es Politische Gesprächsrunden – Bürgerinnen und Bürger fragen Abgeordnete.


Flucht aus der Uckermark: 91. Folge von "GWSW" im Prime Time Theater

Seit dem 9. Mai läuft im Prime Time Theater in der Müllerstraße die 91. Folge der Sitcom "Gutes Wedding, schlechtes Wedding" (unter Kennern als GWSW bekannt).

Selbstverständlich strotzt auch diese Folge mit Witz, Liebe und verschrobenen Geschöpfen. Die Handlung (sofern von Interesse): Micha, der Neffe von Vati Gottlieb Horwarth, flüchtet aus Hassleben, um die Kleinmachnow Bitch Cheerleaderin "D" wieder zu treffen. Mutti besorgt ihm den Schlüssel zum Stadttor. Vati reist Micha hinterher und trifft auf Orkan und Taifun. Tömle leidet weiterhin an Gedächtnisverlust, das treibt Üwele zur Weißglut. Das Superhirn Pawel arbeitet mit Batman zusammen, der Kiffer Curly holt sich Beziehungstipps bei der Kiezschlampe Sabrina und Kalle legt sich mit den Furries* an. Er prügelt sich mit einem Eisbären in der Tram.

*Ein Furry ist übrigens ein Mensch, dem es Spaß macht und den es sexuell erregt, sich als Stofftier zu verkleiden und so durch die Gegend zu laufen. Ein neuer Trend, der in Berlin immer mehr Zuspruch findet. Friedlich, gefühlvoll und pelzig.

Gut unterrichtete Kreise wollen erfahren haben, dass die Vorstellungen im Mai (noch) nicht ausgebucht sind. Genaueres weiss die Website des Prime Time Theaters.

Foto: PrimeTimeTheater


Impressum

Ralf Wieland
SPD-Fraktion im
Abgeordnetenhaus Berlin
Niederkirchnerstraße 5
10111 Berlin

Tel. 0 30 / 23 25 - 22 22

E-Mail: info@ralf-wieland.de
Web: www.ralf-wieland.de

Meine nächsten Sprechstunden im "Bürgerbüro am Gesundbrunnen", Bellermannstraße 19a, 13357 Berlin:

Dienstag, 27. Mai, 17:30 bis 19:00 Uhr
Freitag, 6. Juni, 10:30 bis 12:00 Uhr
Dienstag, 24. Juni, 17:30 bis 19:00 Uhr
Freitag, 27. Juni, 10:00 bis 12:00 Uhr
Dienstag, 8. Juli, 14:00 bis 15:30 Uhr
und nach Vereinbarung.

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