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Wahlkreis-Rundschau, Ausgabe Juni 2014

Newsletter des Abgeordneten Ralf Wieland für
den Soldiner Kiez, Gesundbrunnen und das Brunnenviertel


Liebe Leserin, lieber Leser,

in der letzten Ausgabe der "Wahlkreis-Rundschau" habe ich dafür geworben, beim Volksentscheid über das Tempelhofer Feld der Senatsvorlage und damit einer moderaten Randbebauung zuzustimmen. Und war auch zuversichtlich, dass das kategorische "Nein" der Bürgerinitiative keine Mehrheit finden würde. Das Ergebnis war klar und eindeutig: Keine Bebauung. Daran hat sich die Politik zu halten. Und daran wird sich der Senat und die Mehrheit des Abgeordnetenhauses halten.

Etwas befremdlich wirken da Stimmen, die aus den Reihen der Opposition zu hören sind. Da ist der Generalbass "ja, aber..." vernehmbar. Ja, keine Bebauung, aber vielleicht hier und dort doch ein bischen Bebauung. Was ist das für ein Verständnis vom Wählerwillen? Die Kreuze auf den Wahlzetteln sind noch nicht ganz trocken, da kreisen die Gedankenspiele schon um eine Aushebelung des vom Volk (!) direkt und eindeutig beschlossenen Gesetzes (!). Grüne und Linke hätten es ja in der Hand gehabt, sich vor der Abstimmung anders zu positionieren. Ich und meine Kollegen in der Fraktion haben in vielen persönlichen Gesprächen dafür geworben und vielleicht hätte das Volk anders entschieden. Hat es aber nicht. Die Sache ist eindeutig.

Das Thema Tempelhof wird uns zukünftig aber trotzdem immer wieder begegnen. Wahrscheinlich als wehmütiger Blick zurück, wenn es um geeignete Flächen für den Wohnungsbau geht. Priorität hierbei: Bezahlbare Mieten. Und das lässt sich am ehesten auf städtischen Grundstücken realisieren. Nur gibt es die eben nicht unendlich.

Am Freitag, 20. Juni haben wir die Chance, aus berufenem Munde zu erfahren, welche Auswirkungen der Volksentscheid auf den Wohnungsmarkt Berlin hat und wie es konkret mit dem Wohnungsneubau weitergeht. Der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit und Stadtentwicklungssenator Michael Müller sind am Abend zu Gast auf dem Weddinger Hoffest, zu dem ich sie sehr herzlich einlade. Ab 18:00 Uhr erwartet Sie im Innenhof der "Fabrik Osloer Straße" (Osloer Str. 12) ein abwechslungsreiches Programm in entspannter Atmosphäre - Einzelheiten lesen Sie unten.

Ich würde mich freuen, Sie am 20. Juni beim Weddinger Hoffest begrüßen zu können und verbleibe bis dahin

Ihr


Ralf Wieland


Weddinger Hoffest am Freitag, 20. Juni in der "Fabrik Osloer Straße"

Die SPD im Wedding und der Abgeordnete Ralf Wieland laden sehr herzlich ein zum Weddinger Hoffest am Freitag, den 20. Juni im Innenhof der "Fabrik Osloer Straße".

Unter dem Motto "Stadtteil aktiv" ergibt sich ab 18:00 Uhr die Gelegenheit, im direkten Gespräch wie auch in kleinen Talkrunden in netter Atmosphäre etwas über unseren Kiez zu erfahren und mit den Aktiven aus Vereinen und Initiativen ins Gespräch zu kommen.

Als Gäste aus der Politik werden der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit, die SenatorInnen Dilek Kolat, Sandra Scheeres und Michael Müller sowie der SPD-Fraktionsvorsitzende Raed Saleh erwartet. Für die Live-Musik sorgt das David-Beecroft-Trio sowie ein hier ungenanntes Mitglied des Abgeordnetenhauses, das eindrucksvoll unter Beweis stellt, dass Politiker nicht nur kluge Reden halten können.

Sie sind herzlich eingeladen. Einfach vorbeikommen. Wenn Sie mögen, können Sie vorher eine kurze Anmeldungs-Mail an hoffest@ralf-wieland.de schicken.

Die "Fabrik Osloer Straße" befindet sich in der Osloer Straße 12 in 13359 Berlin. Nähe Prinzenallee, Hofeinfahrt rechts neben dem "Labyrinth Kindermuseum". Straßenbahn M13 und 50 bis Haltestelle OsloerStr./Prinzenallee. U8 Pankstraße, U9 Osloer Straße, S Gesundbrunnen, S Bornholmer Straße (mit kurzem Fußweg).


Ranzen, Tüte, Los! - Der Verein MHM unterstützt ABC-Schützen und bittet um Mithilfe

Der Schulanfang ist für jedes Kind ein wichtiger Schritt in einen neuen Lebensabschnitt. An diesen Tag sollte sich jedes Kind mit Freude erinnern.

Schulanfang heißt aber auch Schulausstattung. Und da beginnt für viele Eltern der klamme Blick in die Finanzausstattung.

Seit 2007 hat der Verein "Menschen helfen Menschen e.V." (MHM) schon über 3.000 Einschulkindern und ihren Eltern helfen können. Auch in diesem Jahr will der Verein wieder ABC-Schützen in Not unterstützen und bittet um Mithilfe.

Es werden Ranzen, Schultüten, Hefte, Blöcke, Tuschkästen, Zirkel, Buntstifte, Füller, Malzeug, Federtaschen gebraucht und was sonst noch für den Schulanfang benötigt wird.

Aktuell liegt MHM ein äußerst attraktives Angebot eines renommierten Schultaschenherstellers vor, der sehr hochwertige und voll bestückte Ranzen inkl. Zubehör (z.B. Federtaschen) für einen sehr geringen Preis von 20,- Euro pro Set abgeben würde. Aber auch dies übersteigt die finanziellen Möglichkeiten des Vereins. Horst Schmiele, Vorsitzender von MHM: "Es ist ein tolles Angebot, welches wir gern annehmen würden und somit bitten wir dringend um Unterstützung. Jede noch so bescheidene Spende hilft! Kinder sind unsere Zukunft ! Also helfen und nicht bloß reden."

Ralf Wieland: "Ich weiss, dass bei MHM die Unterstützung direkt und unmittelbar bei denen ankommt, für die sie gedacht ist. Und Unterstützung ist dringend nötig. Ich werde mich an der Spendenaktion beteiligen und bitte Sie, dies ebenso zu tun, falls Ihre Möglichkeiten das zulassen."

Sachspenden können im "Sozialen Zentrum MHM" in der Wollankstraße 58-60 in 13359 Berlin-Wedding abgegeben werden (Tel.: 030 / 35 12 39 10 ). Geldspenden bitte an: Menschen helfen Menschen in & um Berlin e. V. , DE44 1005 0000 6603 0013 04 – BELADEBEXXX – Verwendungszweck : Ranzen, Tüte, Los.

Weitere Infos über die Arbeit von MHM unter www.mhm-berlin.de und www.mappi-station.de.

Grafik: MHM


Historische Führung durch den Soldiner Kiez am 29. Juni

Unter dem Motto "Sehenswürdigkeiten im alten Arbeiterviertel entdecken!" findet am Sonntag, 29. Juni 2014 um 13:00 Uhr eine historische Führung durch den Soldiner Kiez statt. Treffpunkt für den ca. zweistündigen Rundgang ist das Umspannwerk Christiania, Osloer Str. 16, 13359 Berlin (Kreuzung Osloer Str./Prinzenallee).

Es begann mit der "Kolonie hinter dem Gesundbrunnen", die Friedrich der Große 1782 hinter dem Heilbad anlegen ließ, um die wachsende Bevölkerung Berlins mit Obst und Milchprodukten zu versorgen. Die sog. Kolonisten kamen aus der Fremde und bewohnten kleine Häuser. Eins davon ist übrig geblieben und steht in der Koloniestr. 57, hinter den Kleingärten.

Im Zuge der Industrialisierung um die Jahrhundertwende siedelten sich in diesem Gebiet verschiedene Betriebe an. Aus der landwirtschaftlichen Kolonie wurde ein Arbeiterviertel - eines der vielen im "Roten Wedding".

Es gibt im Soldiner Kiez noch viele stumme Zeugen aus dieser Zeit: Architektonisch z.T. sehr reizvolle Gebäude, die als Fabriken, Fabrikantenvillen oder Umspannwerk gebaut wurden, heute jedoch ganz anders genutzt werden. Diese Gebäude werden wir auf unserer Führung gemeinsam entdecken. Gleichzeitig werden wir etwas über die Wohn- und Arbeitssituation sowie über die Freizeitgestaltung der Arbeiter im Kiez erfahren. Die Zeit des Nationalsozialismus wird dabei nicht vergessen.

Die Führung findet nicht statt, wenn es in Strömen regnet und in absehbarer Zeit nicht mehr aufhört.

Die Teilnahme ist kostenlos, Spenden sind erwünscht. Eine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit dem Soldiner Kiez e.V.

Weitere Infos unter www.schoene-kiezmomente.de

Quelle: Einladung der Veranstalter


"Das blaue Band": Kunstaktion an der Müllerstraße noch bis zum 30. Juni zu sehen

Unter dem Motto: „Mein Wedding“ gibt es an der Müllerstraße eine temporäre Openair-Galerie. 15 KünstlerInnen haben sich, initiiert durch die StandortGemeinschaft Müllerstraße e. V., zusammengetan und gestalteten 16 Plakatwände nach dem Motto "Mein Wedding". Die Mischung aus unterschiedlichen Stilrichtungen gibt einen wunderbaren Einblick in die vielfältige Kunstszene im Wedding.

Die Idee wurde beim regelmäßigen Händlerfrühstück in der Müllerstraße geboren und vom Vorstand der StandortGemeinschaft entwickelt. Nachdem in den vergangenen Jahren die Aktionen eher innerhalb der Geschäfte und sonstigen Einrichtungen stattfanden, war es Ziel des Händlervereins mehr an die Öffentlichkeit zu treten.

Inspiriert durch die bevorstehenden Wahlen und der dann im Straßenbild befindlichen Wahlplakate wurde die Idee im Februar 2014 grob ausgearbeitet. Es sollten Bilder her, wie die künstlerisch begabten BewohnerInnen ihren Wedding sehen. In den folgenden Händlerfrühstücken arbeiteten interessierte TeilnehmerInnen die Idee weiter aus. Es folgte ein Aufruf in der "ecke Müllerstraße". Eingegangen sind über 20 Arbeiten, die dann im Vorstand diskutiert und ausgewählt wurden. Wichtig hierbei war das Motto "Mein Wedding", welches unbedingt ablesbar sein musste.

Die Openair-Galerie ist noch bis zum 30. Juni zu sehen.

Quelle: Planergemeinschaft Kohlbrenner, Foto: Presseinformation


Familienministerin Manuela Schwesig zu Gast im Medienhof-Wedding

Hoher Besuch Ende Mai im Medienhof-Wedding: Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig war gekommen, um die Sprach- und Bildungsförderung SPRINT im Medienhof-Wedding kennenzulernen und mit den Jugendlichen über ihre Lernerfahrungen zu sprechen.

Alle Schüler betonten, wie wichtig eine individuelle Förderung für sie gewesen sei, da sie weder in den Familien noch in der Schule die Möglichkeit hatten, bei fachlichen oder sprachlichen Problemen nachzufragen. Obwohl der Soldiner Kiez mit dem schlechten Image leben muss, viele bildungsferne Schichten zu beheimaten, zeigt die starke, tägliche Frequentierung des Medienhofes und vieler anderer Nachhilfe-Einrichtungen im Kiez, dass auch im Wedding viele Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund den Wunsch nach einem Bildungserfolg hegen und großen Aufstiegswillen zeigen.

Der Leiter des Medienhofes-Wedding, Herbert Weber, gab der Ministerin den Vorschlag mit auf den Weg, das Bildungs- und Teilhabepaket (BuT) zu entbürokratisieren, das eigentlich für die Lernförderung benachteiligter Kinder gedacht ist, aber nicht funktioniert. De facto stehen erfolgreiche Einrichtungen wie der Medienhof-Wedding immer wieder vor dem Aus, während das Land Berlin wegen der aufwendigen Antragsverfahren des BuT über 20 Millionen Euro an Lernförderung an den Bund zurücküberweist.

Ein ausführlicher Bericht des Besuches findet sich unter www.foerderunterricht-sprint.de

Quelle: RAA-Berlin, Foto: Medienhof


Das neue ElterngeldPlus: Familie und Beruf im Einklang

Paare und Alleinerziehende, die nach der Geburt eines Kindes schnell wieder eine Teilzeitbeschäftigung aufnehmen, haben künftig Anspruch auf einen längeren Elterngeldbezug. Dies wird durch das neue ElterngeldPlus möglich, das das Bundeskabinett Anfang Juni auf Initiative von Familienministerin Manuela Schwesig auf den Weg gebracht hat. Das Gesetz soll Mitte 2015 in Kraft treten.

Vom Elterngeld zum ElterngeldPlus

Die alte Regelung: Bislang beträgt das Elterngeld 65 bis 100 Prozent des vorherigen
Einkommens (höchstens 1.800 Euro monatlich / mindestens 300 Euro). Das Elterngeld wird maximal für 14 Monate nach der Geburt eines Kindes gezahlt. Die Eltern können diese 14 Monate untereinander aufteilen – höchstens 12, mindestens zwei Monate. Erzielen die Eltern Einkünfte aus Teilzeitarbeit, fällt das Elterngeld entsprechend geringer aus. Betreuen die Eltern ihr Kind zusammen und arbeiten in Teilzeit, läuft das Elterngeld nach sieben Monaten aus.

Die neue Regelung: Das ElterngeldPlus beträgt ebenso wie das Elterngeld 65 bis 100 Prozent des entfallenen Einkommens. Bei Vollzeitarbeit höchstens 1.800 Euro, bei Teilzeitarbeit höchstens 900 Euro. In diesem Fall wird es aber doppelt so lange – bis zu 28 Monate – ausgezahlt. Es gilt: Ein Elterngeld-Monat sind zwei ElterngeldPlus-Monate. Dadurch erhöht sich die gesamte Zahlung für die Eltern beträchtlich. Für Väter und Mütter, die gemeinsam das Kind betreuen und gleichzeitig in Teilzeit arbeiten, verlängert sich das ElterngeldPlus noch einmal um vier Monate.

Weitere Informationen und Beispielrechnungen gibt es z.B. hier.

Foto: visitBerlin, Wolfgang Scholvien


Fête de la musique: Am 21. Juni wird auf dem Nettelbeckplatz gefeiert

Am 21. Juni geht´s rund! Die Fête de la Musique auf dem Nettelbeckplatz wird dieses Jahr vielseitig - nicht allein für ausgesprochene Musikliebhaber, sondern mit einem Programm für die ganze Familie.

Ab 12 Uhr geht´s los. Gleich drei unter anderem durch das Quartiersmanagement Pankstraße geförderte Projekte machen mit: das Aktionsfondsprojekt "Kinderkunst- und Musikfest" und die Projekte "Gewerberaumentwicklung Pankstraße" und "Wir im Quartier".

Im Rahmen eines Aktionsfondsprojektes organisiert der Verein Kikisol wie bereits letztes Jahr als Vorprogramm zur Fête de la Musique ein Kinderkunst- und Musikfest. Von 12-18 Uhr kommen vor allem die Kinder auf ihre Kosten. Es wird Bastelstände und Kickertische geben und die Hüpfburg und der Eisstand dürfen natürlich auch nicht fehlen. Das anschließende Musikprogramm läuft bis 22 Uhr.

Das Projekt Gewerberaumentwicklung Pankstraße möchte gleichzeitig gemeinsam mit den Gewerbetreibenden rund um den Nettelbeckplatz die Fête de la Musique nutzen, den Standort und die ansässigen Unternehmen zu vermarkten. Die Händleraktion "Die Musik deines Kiezes" nutzt die Bekanntheit und Aufmerksamkeit der "Fête" zur Bewerbung der ansässigen Gewerbetreibenden.

Dritter im Bunde ist der Verein Kulturermittler e. V., der im Rahmen des Projektes Wir im Quartier ein spannendes Programm für Kinder auf die Beine stellt. Das Projekt zieht zwischen 17 und 21 Uhr mit seinem QMobil auf der Fete de la Musique von Ort zu Ort und verweilt da, wo es am Schönsten ist. WIR IM QUARTIER wird sich herausputzen und mit 4 Künstlern Gäste der Fête in künstlerische und musikalische Interaktionen verwickeln. Das Motto lautet: Sucht uns und feiert mit! Bei Regen wird das QMobil allerdings nicht unterwegs sein. Also, hoffen wir das Beste!

Quelle: QM Pankstrasse


WM umsonst & draussen: Public Viewing im Soldiner Kiez

Wer im Soldiner Kiez wohnt und die WM-Spiele gern mit netten Leuten und vor allem unter offenem Himmel verfolgen möchte, hat es nicht weit: Die Spiele werden im Soldiner Kiez an wechselnden Orten als Public Viwing übertragen.

Mit Lastenrad, Beamer & Co. ziehen die vier OrganisatorInnen Charlotte, Nadia, Robert und Sascha zu drei verschiedenen Orten im Kiez, an denen die Spiele gezeigt werden.

„Die letzten Tage haben wir im Dauermarathon Leute angesprochen und Flyer ausgeteilt“, berichtet Nadia. "Es ist doch immer wieder schön zu sehen, wie unglaublich nett die Bewohner hier alle sind!“ „Das Feedback war bisher durchweg positiv – alte Omis, Spätibesitzer, türkische Kulturvereine und und und…“. Die Jugendlichen von Alep e.V., Betreutes Wohnen für minderjährige Asylsuchende, bei denen die Organisatorinnen Nadia und Charlotte ehrenamtlich mitarbeiten, werden auch dabei sein.

„Wer den Fernseher die nächsten Tage aus Versehen mal an hat, auf den prasselt ein Fußballhagel sondergleichen ein und während die ersten schon in Deckung gehen, fordern wir euch auf, nicht zu mauern, sondern voll auf Angriff zu setzen“, schreiben Robert und Sascha in ihrer Einladung auf facebook. „Packt die Sitzkissen, Melkschemel, Bierkästen, Picknickdeckchen und Allergietabletten ein. Es geht RAUS zum ersten Public Viewing im Soldiener Kiez."

Gezeigt werden ausgewählte Spiele, z.B.:
- Deutschland-Portugal am Montag, 16. Juni um 18:00 Uhr auf dem Grünstreifen in der Grüntaler Str. 52
- Deutschland-Ghana am Samstag, 21. Juni um 21:00 Uhr auf dem Basketballplatz/Grünstreifen am Pankehaus.

Nähere Infos im Soldiner Kiez Kurier.

Quelle: Soldiner Kiez Kurier


SPD fordert: Kampf gegen Ferienwohnungen muss jetzt anlaufen

SPD fordert: Kampf gegen Ferienwohnungen muss jetzt anlaufen - bezahlbare Wohnungen sind wichtiger als Organisationsfragen im Bezirk Mitte.

Der Stadtrat für Bürgerdienste, von Dassel (Grüne) hat sich in den letzten Wochen dafür eingesetzt, dass der Bezirk Mitte die Zweckentfremdungsverbotsverordnung für alle Bezirke umsetzt - also Leerstand, Ferienwohnungen und berufliche Nutzung bearbeitet. Dafür sollten 34 Stellen für das ganze Land Berlin zur Verfügung stehen.

"Entgegen aller Behauptungen hat es Bezirksstadtrat von Dassel nicht geschafft, alle notwendigen Fragen zu beantworten, damit die Bekämpfung der Zweckentfremdung von Wohnraum zentralisiert erfolgen kann," bilanziert der SPD-Bezirksverordnete Thorsten Lüthke enttäuscht, "vor einer Woche konnten noch nicht einmal die wichtigsten Fragen überzeugend beantwortet werden, aber auch die Nacharbeiten reichen noch nicht aus."

In der Sitzung des Ausschusses für Soziales und Bürgerdienste berichtet der Stadtrat vorgestern, dass er in der Bezirksamtssitzung auf eine Entscheidung gedrängt habe und die Presseinformation 285/14 des Bezirksamtes gemeinschaftlich erarbeitet worden sei. Dort heißt es, man werde „bis auf Weiteres“ den anderen Bezirken kein Angebot der Zentralisierung machen können. Als Grund wird angegeben: „Die vorliegenden Unterlagen, Absprachen und Überlegungen sind für das Bezirksamt Mitte nicht ausreichend“.

"Herr von Dassel leistet eine gute Arbeit, aber jetzt wollte er eine Niederlage, statt die fehlenden Fakten vorzutragen," kritisiert Thorsten Lüthke. Besonders scharf greift er dabei die Grünen an: "Hier spielt sich eine Fraktion als besonders engagiert auf. Aber sie stellte leider die schwächsten Diskussionsteilnehmer/innen, die ihren Stadtrat nicht einmal argumentativ unterstützen konnten. Wahlkampf und Unterschriftensammlung schaffen auch keine Ferienwohnungen ab. Dafür müssen jetzt immer noch andere sorgen."

Die SPD-Fraktion hat einen Antrag formuliert, mit dem in Mitte sofort mehr Mitarbeiter zur Verfügung stehen könnten – unabhängig davon, ob es zu einer Zentralisierung kommt oder nicht. Clarissa de Sielvie: "Das Personal werden wir in Mitte brauchen – egal ob zentralisiert oder nicht. Damit haben wir die Lösungsvorschläge, die leider von anderen bisher fehlen."

Quelle: Pressemitteilung der SPD-Fraktion in der BVV Mitte vom 12.6.2014


Neue Seite informiert über Beratungsangebote im Brunnenviertel

Ein neuer Bereich auf der Internetseite des Quartiersmanagements Brunnenviertel-Brunnenstraße informiert über Beratungsangebote im Brunnenviertel.

Die Pavillongespräche in der Brunnenstraße sind auf der Seite ebenso aufgeführt wie die Angebote des Lotsenprojektes „Die Brücke“, des Beratungsladen MachBar und der Brunnenkiezmütter.

www.brunnenviertel-brunnenstrasse.de

Quelle: QM Brunnenviertel-Brunnenstraße


Unternehmerbroschüre vorgestellt: Projekt erschließt das Gewerbepotential von "Raum 7"

Von "Raum 7" werden vermutlich die wenigsten bisher etwas gehört haben. Das Gebiet, das so bezeichnet wird, kennen aber alle Anwohner rund um den Soldiner Kiez: Es ist das Gewerbegebiet zwischen Provinzstraße (westlich), Soldiner Straße (südlich), der Koloniestraße (östlich) und der S-Bahntrasse im Norden. Die Holzstraße, Kühnemannstraße, Granatenstraße und Bürgerstraße liegen im Gebiet. Die Kühnemannstraße trennt den Reinickendorfer Teil vom Wedding.

Die Potenziale insbesondere im Bereich Gewerbe weiter zu erschließen ist Gegenstand des Projekts „Gewerbe Raum 7 Potenziale in Berlin-Mitte“, das von verschiedenen öffentlichen Insitutionen gefördert wird.

Im Mai wurde nun unter dem etwas sperrigen Titel "Wenn ich mich für den Kiez engagiert habe, dann habe ich immer Erfolg gehabt" eine Broschüre vorgestellt, in der 19 Unternehmerinnen und Unternehmer im Soldiner Kiez aus Handwerk, industrieller Produktion, Gesundheitsdienstleistungen, Gastronomie und weiteren Branchen im persönlichen Gespräch porträtiert werden.

Das Heft liegt an vielen Orten im Kiez aus und kann kostenlos mitgenimmen werden, z. B. im QM Soldiner Straße, im Hotel BIG MAMA, im “Made in Wedding”. www.gewerbepotenziale.de

Quelle & Foto: Gewerbe Raum 7


Unternehmen im Kiez: Mrs. Sporty in der Wollankstraße feiert Fünfjähriges

Seit fünf Jahren wird nun bereits im Frauen-Fitness-Club Mrs. Sporty in der Wollankstraße 62 etwas für die Gesundheit getan. Am 28. Juni wird dies im Club groß gefeiert. Die Wahlkreis-Rundschau gratuliert zu diesem Jubiläum.

"Haben Sie sich in letzter Zeit einmal gefragt, wie es Ihnen geht? Kneift die Hose am Bund oder im Schritt? Fühlen Sie sich schlapp und ohne Energie?" fragt Mrs.Sporty in der Werbung. Und wem würde nicht ein leise leidendes "Ja" entfahren, verbunden mit der Erkenntnis "Die Zeit ist reif für Mrs.Sporty". Getreu dem Motto "Nur wer sich ändert, bleibt sich treu" bietet Mrs.Sporty ein sorgfältig durchdachtes Trainings- und Ernährunskonzept, zeiteffizient und alltagstauglich.

Mit dem Jubiläum stehen auch Veränderungen ins Haus: Aus "Mrs. Sporty" wird "Powerfrauen - fit und gesund von 18 bis 80". Geändert wird nur der Name, am Konzept ändert sich nichts.

Foto: Mrs. Sporty


Der Abschlußball: 92. Folge von "GWSW" im Prime Time Theater

Seit dem 13. Juni läuft im Prime Time Theater in der Müllerstraße die 92. Folge der Sitcom "Gutes Wedding, schlechtes Wedding" (unter Kennern als GWSW bekannt).

Die Handlung (sofern von Interesse): Die High School Wedding veranstaltet den diesjährigen Sommerball unter dem Motto "Dirty Dancing“. Da der konservative Direktor Bauernfänger jedoch die deutsche Sprache durch Anglismen bedroht sieht, nennt er den Tanzwettbewerb in "Dreckiges Tanzen“ um. Die Punkerin Ratte schmiedet einen Plan. Sie will sich selbst in Gefahr bringen, damit ihr unbekannter Batman sie rettet. Das schüchterne Mauerblümchen Clarissa wird zur Königin der Nacht aufgestylt. Zwischen Tömle und dem Schwaben Uwe Gammerdinger wird die geheime Spätzle-Wahrheit enthüllt und die Prenzlbergerin Lore präsentiert ihr Muttermilchkochbuch "Stillen bis zum freien Willen“ in Ullas Fernsehshow "Fleisch TV“.

Aus gewöhnlich unterrichteten Kreise ist zu erfahren, dass die Vorstellungen im Juni (noch) nicht ausgebucht sind. Zudem gibt es ein Sommer-Sonntags-Special mit reduzierten Eintrittspreisen. Genaueres weiss die Website des Prime Time Theaters.

Foto: PrimeTimeTheater


Impressum

Ralf Wieland
SPD-Fraktion im
Abgeordnetenhaus Berlin
Niederkirchnerstraße 5
10111 Berlin

Tel. 0 30 / 23 25 - 22 22

E-Mail: info@ralf-wieland.de
Web: www.ralf-wieland.de

Meine nächsten Sprechstunden im "Bürgerbüro am Gesundbrunnen", Bellermannstraße 19a, 13357 Berlin:
Dienstag, 24. Juni, 17:30 bis 19:00 Uhr
Freitag, 27. Juni, 10:00 bis 12:00 Uhr
Dienstag, 8. Juli, 14:00 bis 15:30 Uhr
und nach Vereinbarung.

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