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Wahlkreis-Rundschau, Ausgabe Dezember 2014

Newsletter des Abgeordneten Ralf Wieland für
den Soldiner Kiez, Gesundbrunnen und das Brunnenviertel


Liebe Leserin, lieber Leser,

am Donnerstag ist Michael Müller zum Regierenden Bürgermeister von Berlin gewählt worden. Mit mehr Stimmen, als die Regierungskoalition zur Verfügung hat, übergab das Abgeordnetenhaus mit einem großen Vertrauensvorschuss das wichtigste politische Amt der Stadt an den vormaligen Stadtentwicklungssenator.

Der neue „Regierende“ hat eine Menge Herausforderungen vor sich. Ich bin überzeugt, dass Michael Müller der Richtige für das Amt ist. Die Schaffung von mehr bezahlbarem Wohnraum steht dabei ganz oben auf der Agenda. Berlin schiebt einen erheblichen Investitionsstau z.B. bei Sanierung und Ausbau von Schulen und Straßen vor sich her. Die öffentliche Verwaltung muss personell entlastet werden, damit sich die Zustände z.B. in den Bürgerämtern schnell verbessern. Und, ja, auch in Sachen BER wären Erfolgsmeldungen an der Zeit. Also: Es gibt viel zu tun. Michael Müller hat die richtigen Prioritäten bei seinem Amtsantritt benannt und er wird sie beharrlich verfolgen. Ich wünsche ihm im Sinne Berlins einen guten Start.

Aber auch sonst geht ein durchaus bewegtes und aufregendes Jahr zu Ende: Neben dem Gewinn der Fußballweltmeisterschaft im Sommer werden im politischen Berlin sicher die Abstimmung über die Zukunft des ehemaligen Flughafens Tempelhof und die Europawahlen in Erinnerung bleiben. Für das Abgeordnetenhaus selbst war die „kleine Parlamentsreform“, die zu Jahresbeginn in Kraft trat, ein wesentlicher Schritt hin zu mehr Transparenz, Verlässlichkeit. Spürbarste Folge für Sie, liebe Weddingerinnen und Weddinger, war und ist die Eröffnung von zahlreichen Bürgerbüros der Abgeordneten. Auch ich habe von den neuen Möglichkeiten Gebrauch gemacht und im Januar einen Laden in der Bellermannstraße eröffnet. Er wird sehr gut angenommen. Meine Mitarbeiter und ich freuen uns auch in Zukunft auf Ihren Besuch und Ihr Interesse.

Ihnen und uns allen wünsche ich nun zunächst eine frohe Weihnachtszeit und alles Gute für 2015!

Ihr


Ralf Wieland


Diorama Kunstmarkt und Workshop im Stattbad Wedding am 14. Dezember

Wer auf der Suche nach Weihnachtsgeschenken bei den üblichen Verdächtigen nicht fündig geworden ist oder etwas Besonderes sucht, sollte sich den kommenden Sonntag im Stattbad Wedding notieren.

Hochwertige Weihnachtsgeschenke zum kaufen und selber machen: Im ehemaligen Schwimmbecken des Stadtbad Weddings wird zu einem adventlichen Sonntag mit Siebdruck, Illustration, Fotografie, Graffiti, Manga, Rahmenbau, Collagen, Kalligraphie und vielem mehr geladen. Eine Kombination aus Kunstmarkt, Workshops und Vorträgen. Der Schwerpunkt liegt auf Illustratoren.

Ein Highlight bildet die Kooperation mit der Weddinger Kreativgemeinschaft “Ghettogether”, welche im Rahmen von DIORAMA eine “Machu Picchu”-Vortragsreihe organisiert: Kreativschaffende aus dem Wedding präsentieren ihre Arbeit vor offenem Publikum.

Das Stattbad Wedding befindet sich in der Gerichtstr. 65, 13347 Berlin. Der Kunstmarkt ist von 14:00 bis 21:00 Uhr geöffnet, der Eintritt ist frei. Über die Kunst-Workshops informiert die Website www.diorama-berlin.com.

Foto: Veranstaltungsplakat


"Wedding Hilft": Willkommensinitiative für Geflüchtete gegründet

Im September sind in der Gotenburger Straße und Pankstraße zwei Schulgebäude als Notunterkünfte für Flüchtlinge hergerichtet worden.

Anders als in anderen Bezirken formierte sich im Wedding keine Anti-Demo, sondern am 19. November hat sich in der Fabriketage Osloer Straße die Willkommensinitiative für Geflüchtete ‘Wedding Hilft‘ gegründet.

Der Einladung eines kleinen Kreises Engagierter waren etwa 100 Nachbarn und Menschen, die etwas für Flüchtlinge tun wollen, gefolgt. Diana Henniges berichtete von ihren Erfahrungen aus Moabit, wo sich vor etwas mehr als einem Jahr eine ähnliche Initiative gegründet hatte. Aufbauend auf den Erfahrungen, gründeten sich an dem Abend mehrere Arbeitsgruppen, die auch bereits angefangen haben, sich zu organisieren und Angebote in den beiden Heimen machen. Wer auch mitmachen möchte, kann sich melden unter wedding.hilft@googlemail.com. Weitere Infos unter www.wedding-hilft.de (im Aufbau).

‘Wedding Hilft‘ versteht sich als eigenständig und parteiunabhängig. Abgesehen von allem zeitlichen Engagement, das eingebracht wird, werden auch gern Geldspenden genommen. Zum Beispiel für die Finanzierung von BVG-Tickets für Ausflüge.

Wer spenden möchte kann dies tun an "Moabit hilft – Diana Henniges", Verwendungszweck “Wedding Hilft“ (+ggf. weiterer Verwendungszweck), IBAN: DE74 1007 7777 0443 5459 00.

Foto: Aus dem Newsletter Nr. 1 der Initiative


„Der Erste Weltkrieg und der Wedding“: Sonderheft zur Austellung im Mitte-Museum erschienen

In einem Sonderheft der „Panke Postille“ hat der Weddinger Heimatverein jetzt Materialien und Artikel zum Thema „Der Erste Weltkrieg und der Wedding“ zusammengestellt. Damit wird die aktuelle Ausstellung „Es ist Krieg!“ im Mitte-Museum begleitet.

Die Broschüre enthält u.a. einen Beitrag des ehemaligen Weddinger Stadtrats Bernd Schimmler über die Haltung der Weddinger Arbeiter zu Beginn des Ersten Weltkriegs, Einschätzungen zur „Kriegsschuldfrage“, einen Artikel von Tommy Spree zur Entstehung des Antikriegs-Museum seines Großvaters Ernst Friedrich und Berichte über verschiedene Teilaspekte der Kriegsführung und der wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung im Wedding.

Mitglieder des Heimatvereins waren einem Aufruf gefolgt und hatten Materialien für die Ausstellung zur Verfügung gestellt, die teilweise auch in der Broschüre abgebildet sind. Darunter befinden sich auch Fotos und Dokumente, die der frühere Bezirksbürgermeister Jörg-Otto Spiller aus Erinnerungsstücken seines Großvaters herausgesucht hatte.

Die Panke-Postille ist im Mitte-Museum oder beim Weddinger Heimatverein für 3 Euro erhältlich.

Die Ausstellung „Es ist Krieg!“ im Mitte-Museum in der Pankstr. 47 ist noch bis August 2015 zu sehen. Geöffnet So, Mo, Di, Mi von 10:00 bis 17:00 Uhr, Do 10:00 bis 20:00 Uhr, der Eintritt ist frei.


Lotto-Stiftung fördert die Sanierung des ExRotaprint-Geländes

Die gemeinnützige ExRotaprint gGmbH im Stadtteil Gesundbrunnen hat die Zusage einer Förderung durch die Deutsche Lotto Stiftung Berlin in Höhe von 685.000 Euro erhalten.

Lottomittel kommen der anstehenden Sanierung der Gebäudeteile aus den 1950er Jahren des unter Denkmalschutz stehenden ExRotaprint-Ensembles zugute. 25 Künstlerateliers, 9 Proberäume für 14 Bands und 3.300 qm Raum für soziale Einrichtungen mit günstigen Mieten für diese Nutzungen werden so weiter abgesichert.

Die bisherige Sanierung in Höhe von ca. 2 Mio. Euro hat ExRotaprint mit einem Kredit und eigenen Mitteln aus den Mieten finanziert. Damit ist etwas mehr als die Hälfte des Notwendigen geschafft. Die Betonsanierung beider Türme und die Fassade in der Bornemannstrasse sowie Brandschutz sind die nächsten baulichen Schwerpunkte. Zu den 685.000 Euro kommen zusätzlich eigene Mittel der ExRotaprint gGmbH in Höhe von 865.000 Euro.

Die langfristige Perspektive des 99-jährigen Erbbaurechts und die Gemeinnützigkeit sind die Basis von ExRotaprint. ExRotaprint steht für eine am Gemeinwohl orientierte Immobilienentwicklung mit den Schwerpunkten Arbeit, Kunst, Soziales. Die 10.000 qm Mietfläche werden zu je einem Drittel an Produktion, die Arbeitsplätze schafft, Sozial- und Bildungseinrichtungen sowie an Künstler, Musiker, Bands und Kreative vermietet.


Jubiläum bei "MHM - Menschen helfen Menschen e.V.": 10 Jahre engagiert für den Soldiner Kiez

Am 21. November gab es bei "MHM - Menschen helfen Menschen e.V." Grund zum Feiern: Seit 10 Jahren ist der Verein mit Sitz in der Wollankstraße ehrenamtlich für Menschen mit wenig Geld im Soldiner Kiez aktiv.

Der von Sabine und Horst Schmiele betriebene Verein sammelt und verteilt Lebensmittel an Bedürftige, betreibt eine Kleiderkiste sowie ein Kleinmöbellager - und ist über die Jahre als Soziales Zentrum auch zum Anlaufpunkt im Kiez rund um die Wollankstraße geworden.

Einmal im Jahr gibt es eine Einschulungsaktion, bei der Kinder aus sozial schwachen Familien mit allem Nötigen für den Schulbesuch ausgestattet werden. Die Nachfrage ist groß. Bei der Aktion 2014 konnten 300 Kinder mit einem gut gefüllten Schulranzen versorgt werden.

Neben der Aktion zur Einschulung betreibt der Verein Mappi-Stationen sowohl im Wedding als auch im Prenzlauer Berg, in Moabit, Lichtenberg und Hohenschönhausen. Hier können sich Schulkinder auch nach der Einschulung Materialien für die Schule abholen.

Das Ganze funktioniert natürlich nur mit Sach- und Geldspenden, die stets gern gesehen sind. Über die Möglichkeiten, MHM etwas zukommen zu lassen, informiert die Website www.mhm-berlin.de. Oder man ruft Horst Schmiele unter der Tel-Nr. 35 12 39 10 direkt an und erkundigt sich, was aktuell gerade dringend gebraucht wird.

Foto: Raed Saleh, Vorsitzender der SPD-Fraktion im Abgeornetenhaus, zu Gast bei MHM


Bundeskabinett beschließt Frauenquote: Ein wichtiger Schritt zur Gleichberechtigung

Der Kampf der SPD hat sich gelohnt. Das Bundeskabinett hat am Donnerstag endlich die Frauenquote beschlossen. Die Bemühungen von Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig und Bundesjustizminister Heiko Maas haben Früchte getragen, denn damit konnten wir die Blockade der Union überwinden. Die gesetzliche Quote ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu tatsächlicher Gleichberechtigung von Frauen und Männern. Ich bin überzeugt, dass wir damit einen Durchbruch erreicht haben, der letztlich zu einem Wandel in der gesamten Wirtschafts- und Arbeitswelt führt, die nicht mehr länger vor allem eine Welt der Männerseilschaften sein wird.

Künftig sollen in Aufsichtsräten von großen, börsennotierten Unternehmen 30 Prozent weibliche Führungskräfte sitzen. Wenn diese Quote nicht erreicht wird, bleibt der Platz unbesetzt, es gilt das Prinzip des "leeren Stuhls". Große Betriebe und Unternehmen werden zusätzlich verpflichtet, sich Zielgrößen zu geben, in welchem Zeitraum sie die Präsenz von Frauen in Vorständen und oberen Management-Ebenen erhöhen wollen. Diese Ziele sollen veröffentlicht und überprüft werden. Mehr als 3500 Unternehmen werden von dieser Regelung erfasst. Ich bin sicher, dass wir damit einen umfassenden Kulturwandel auch weit darüber hinaus erreichen.

Ich freue mich über die Frauenquote. Natürlich hätten wir Sozialdemokraten uns deutlich mehr vorstellen können, doch leider ist mit CDU/CSU in dieser Frage nicht mehr möglich gewesen. Immerhin ist uns jetzt ein erster Schritt gelungen. Die SPD steht für weitere Schritte, damit Frauen und Männer gleichberechtigt Führungspositionen anstreben können. Die tatsächliche Gleichberechtigung von Männern und Frauen ist und bleibt das Ziel unserer Politik im Bund, in den Ländern und Kommunen.


Auf Nimmerwiedersehen - Der Jahresrückblick 2014 der Brauseboys

Der jährliche Jahresrückblick der Weddinger Lesebühne "Brauseboys" hat ja inzwischen soetwas wie Tradition. Und sie wird auch für das Jahr 2014 fortgesetzt. Das klingt bei den Brauseboys so:

"Es ist wieder so weit! Die Brauseboys setzen an zu ihrer rituellen Jahres-Diagnose im Kookaburra und schieben das Jahr 2014 auf die Intensivstation der Zeitgeschichte.

Die Brauseboys kommen zur Visite und finden ein Jahr vor, das seit seinem Ausbruch an akuten Konflikten und weltpolitischem Irrsinn krankt. Die Anamnese gestaltet sich schwierig: Welchen Sinn hatte die Krim-Operation? Welches Fieber lässt die Grünen Bodentruppen fordern? Holt sich Uli Hoeneß im Knast einen Schnupfen? Gibt es Medikamente gegen die Bartepidemie auf Berlins Straßen und europäischen Gesangswettbewerben, und hilft Müller nach einer Überdosis Wowereit? Wie therapiert man falsche Neuner, kann man sich an Quizduell anstecken und wirken dagegen Eisduschen? Was ist gefährlicher: ISIS oder Ebola? Ist Fußball heilbar? Und all die Schussverletzungen! Wer schießt eigentlich zur Zeit auf wen, wer schoss nur Tore, und wer hat die Schüsse überhaupt nicht gehört? Wo läuft die Grenze zwischen irre und supergeil, und was zum Teufel haben Erdferkel damit zu tun?

Die Brauseboys werfen sich in ihre satirischen Schutzanzüge und durchschreiten ein kontaminiertes Jahr. Denn eins ist sicher: Das Jahr 2014 steht kurz vorm Exitus. Lebensverlängernde Maßnahmen haben keine Chance.

Ein Jahresrückblick zwischen ansteckender Heiterkeit und isolierten Pointen, bei dem man zum Lachen in Quarantäne geht. Die besten Texte und scharfsinnigsten Betrachtungen von der Weddinger Vorlese-Boygroup. Satire vom Blatt, Liedgut vom Klavier und Bilder von der Wand. – Ein Multimediaereignis mit Paul Bokowski, Frank Sorge, Robert Rescue, Volker Surmann und Heiko Werning."

Der Jahresrückblick läuft ab sofort und bis zum 10. Januar um 20:30 Uhr im Kookaburra Comedyclub in der Schönhauser Allee 184 (Achtung: Nicht im Wedding!) Kartenreservierung unter 030 / 4862 3186. Die Termine im einzelnen finden sich auch unter www.brauseboys.de.

Wer sich nicht aus dem Wedding herausbewegen möchte oder kann, findet die Jahresbilanz der Brauseboys auch häppchenweise auf dem Blog "Weddingweiser". Alle zwei Tage öffnet sich dort ein satirisch-literarisches Monatstürchen in das vergangene Jahr.

Foto: Veranstaltungsplakat Brauseboys


Kunst aus den Weddinger Gerichtshöfen: Ausstellung im Kurt-Schumacher-Haus

Arbeiten von drei Weddinger Künstlern aus den Gerichtshöfen sind derzeit in der Galerie im Kurt-Schumacher-Haus zu sehen. Am 9. Januar um 19 Uhr endet die Ausstellung mit einer Finissage.

„Meine Arbeiten entstehen aus der Neugierde heraus zu sehen, wie sich die Leinwand durch mein Zutun in ein Bild verwandelt“, beschreibt Lutz Müller seine Arbeit. „Ich arbeite ohne jedwede Vorlagen oder auch Vorstellungen; das Bild wird auf der Leinwand entwickelt, es wird erfunden.“

Für Klaus Minx ist seit zwei Jahrzehnten „die Stadt mit ihren vielfältigen Zeichen Ausgangspunkt“ für seine Bilder. „Die Entwürfe meiner Holzschnitte entstehen als Collage aus Fotografien, Plakatabrissen, Worten, Zeichen.“

Sibylle Gädeke erhält ihre Inspiration aus der Beobachtung: „An der Küste von Zansibar sammeln Frauen aus den Dörfern im Sonnenaufgang Seegras vom Strand. Es dient als Grundlage für das Feuer an der Kochstelle. Sie gehen jeden Morgen in kleinen Gruppen, ihre farbigen Kleider heben sich ab wie geometrische Muster von der sandgrauen Fläche des Strandes und dem milchgrauen immer heller werdenden Himmel.“

Galerie im Kurt-Schumacher-Haus, Berlin-Mitte, Müllerstr. 163, 13353 Berlin, Öffnungszeiten: Mi, Do, Fr 16:00 bis 18:00 Uhr. Zwischen Weihnachten und Neujahr geschlossen. Eine Veranstaltung des "Kulturforum Stadt Berlin der Sozialdemokratie".

Foto: Ausschnitt aus drei Arbeiten


Drei an einem Tag - Folge 95 von "Gutes Wedding, schlechtes Wedding" im Prime Time Theater

Die Theatersitcom "Gutes Wedding, schlechtes Wedding" im Prime Time Theater ist inzwischen bei Folge 95 angekommen.

Nein, man muss nicht alle 94 vorheringen Folgen gesehen haben, um der Handlung folgen zu können. Besser noch: Selbst wenn man noch keine einzige gesehen hat - ein schweres Versäumis, fürwahr - wird man leicht in das Geschehen einsteigen können. Darum geht es in der aktuellen Ausgabe "Drei an einem Tag":

Der Schwabe Uwe Gammerdinger macht der Fitnesstrainerin Jutta von Da einen Heiratsantrag. Die Kiezschlampe Sabrina öffnet ein Paket mit mysteriösem Inhalt. Die blutüberströmte Tina ruft „Es tut mir so leid, das wollte ich nicht!“.

Wie ist es zu diesen Ereignissen gekommen? Die neue Folge erzählt den spannendsten Tag in der GWSW-Welt und die Verstrickung von drei Geschichten, die das Leben der Weddinger und Prenzlwichser für immer verändern.

Mit: Cynthia Buchheim, Alexandra Marinescu, Oliver Tautorat, Daniel Zimmermann und Philipp Lang

Buch und Regie: Constanze Behrends, Co-Regie und Schnitt: Philipp Lau

Folge 95 läuft noch bis zum 22.12. im Prime Time Theater in der Müllerstraße 163, 13353 Berlin (U-/S-Bahn Wedding), Karten können unter www.primetimetheater.de reserviert werden. Rechtzeitige Reservierung empfohlen.

Foto: Prime Time Theater, Janina Heppner, Grafik Ivonne Schulze


Adventstürchen der Abendschau: Ein Blick hinter die Kulissen des Abgeordnetenhauses

Im Rahmen der Reihe "Adventstürchen" hat die Abendschau in der vergangenen Woche einen Blick hinter die Kulissen des Abgeordnetenhauses geworfen.

Der Beitrag ist nun auch Online abrufbar unter
https://www.youtube.com/watch?v=YrAljzDldXY

Wenn auch Sie nicht nur per Fernsehen, sondern "in echt" das Abgeordnetenhaus besuchen möchten, schicken Sie mir bitte eine Mail oder rufen Sie mein Bürgerbüro unter 64 31 23 20 an. Der Besucherdienst bietet regelmäßig Führungen an. Auch die Teilnahme an Plenarsitzungen ist selbstverständlich möglich. Meine Mitarbeiter organisieren das gern für Sie.

Foto: Aus dem Beitrag der Abendschau, rbb


Impressum

Ralf Wieland
SPD-Fraktion im
Abgeordnetenhaus Berlin
Niederkirchnerstraße 5
10111 Berlin

Tel. 0 30 / 23 25 - 22 22

E-Mail: info@ralf-wieland.de
Web: www.ralf-wieland.de

 

Bürgerbüro am Gesundbrunnen

Bellermannstr.19a
13357 Berlin

Tel. 0 30 / 64 31 23 20

Öffnungszeiten: Di & Do 14-20 Uhr, Fr 10-14 Uhr

Stadtplan

Meine nächsten persönlichen Sprechstunden im Bürgerbüro finden Sie auf meiner Website.

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