zur Website von Ralf Wieland

Wahlkreis-Rundschau, Ausgabe März 2015

Newsletter des Abgeordneten Ralf Wieland für
den Soldiner Kiez, Gesundbrunnen und das Brunnenviertel


Liebe Leserin, lieber Leser,

oft genug haben Sie hier lesen müssen, für welche dringend notwendigen öffentlichen Investitionen mal wieder kein Geld da ist, wie der Investitionsstau in Berlin immer größer und die Substanz immer maroder wird.

An der desolaten Kassenlage des Landes und der Bezirke hat sich nun nicht schlagartig etwas geändert, aber es zeigen sich erste zarte Pflänzchen einer Erholung: Im vergangenen Jahr hat Berlin einen Haushaltsüberschuss (ein Begriff, der aus dem Wortschatz gestrichen schien) erwirtschaftet. Die finanzpolitischen Anstrengungen der vergangenen Jahre tragen endlich Früchte. Das eröffnet unerwartete Spielräume.

Im April wird das Abgeordnetenhaus entscheiden, was damit getan wird. Die Pläne des Senats sehen vor, dass eine Hälfte des Geldes in die Schuldentilgung gesteckt wird. Die andere Hälfte - insgesamt über 400 Mio. Euro - wird für Investitionen in die Infrastruktur verwendet. Größter Einzelposten in den Planungen sind Sanierungsarbeiten in den Krankenhäusern, so auch im Weddinger Virchow-Klinikum der Charité. Bei der BVG können neue U-Bahn-Züge bestellt werden. Zusätzliche Mittel gehen in den Ausbau und die Sanierung von Kitas, Schulen, Polizei-Standorten und weiteren öffentlichen Gebäuden. Die Bezirke erhalten aus der aufgelösten BER-Rücklage zusätzlich 100 Mio. Euro, über die sie eigenständig entscheiden können.

Finanzsenator Matthias Kollatz-Ahnen hat jedoch schon eine Maxime dafür ausgegeben. Es gehe bei den Vorhaben um "ganz konkrete Einzelprojekte, die in sich abgeschlossen sind und zügig begonnen und umgesetzt werden können". Ein guter Ansatz. Mir jedenfalls fallen jede Menge dringlicher Vorhaben ein, die zügig begonnen und umgesetzt werden müssen.

Zügig begonnen werden können nun auch die Vorbereitungen für Ostern. Ob Sie die Feiertage nun unter Palmen verbringen oder auf Eiersuche ins heimische Unterholz gehen - ich wünsche Ihnen auf jeden Fall angenehme und hoffentlich frühlingshafte Tage.

Ihr


Ralf Wieland


"Wedding hilft" lädt ein zum Interkulturellen Frühlingsfest am 22. März

Wedding hilft! lädt herzlich ein zu einem multikulturellen Nachbarschaftsfest.

Gemeinsam mit Jung und Alt aller Nationalitäten wird der Frühlingsbeginn gefeiert. Es wartet ein kunterbuntes Programm mit internationaler Live-Musik und kulinarischen Köstlichkeiten auf die Besucher. Auch für die Unterhaltung der ganz kleinen Gäste ist gesorgt.

Das Frühlingsfest findet statt am Sonntag, 22. März, von 12:00 bis 19:00 Uhr in der Prinzenallee 58 in 13359 Berlin-Wedding (gegenüber Biesentalerstraße).

Wer etwas zum Buffett beisteuern möchte, darf dies gerne tun. Stets gern gesehen und vom Dank der Veranstalter begleitet sind z.B. Kuchen oder der eine oder andere Salat.

Die eigenständige und parteiunabhängige Initiative "Wedding hilft" ist im Web unter www.wedding-hilft.de (im Aufbau) zu finden.

Foto: Ausschnitt Veranstaltungsplakat


Stadtentwicklungssenator Andreas Geisel zu Gast im Brunnenviertel

Anfang März hatten der Weddinger Abgeordnete Ralf Wieland (Foto re.) und Bezirksbürgermeister Dr. Christian Hanke (li.) Stadtentwicklungssenator Andreas Geisel zu Gast für einen Kiezrundgang durch das Brunnenviertel.

Begleitet wurden sie von VertreterInnen der "degewo", die als städtische Wohnungsbaugesellschaft einer der großen Wohnungsvermieter im Brunnenviertel ist und über die aktuelle Entwicklung am Wohnungsmarkt informierte. Wenig überraschend und im Brunnenviertel wie in den allermeisten innerstädtischen Lagen zu beobachten ist eine stark ansteigende Nachfrage nach bezahlbarem Wohnraum.

Weitere Stationen des Stadtrundgangs waren u.a. das Gebäude des ehemaligen Diesterweg-Gymnasiums, dessen Zukunft nach wie vor ungeklärt ist sowie das Gelände auf der Weddinger Seite des Mauerparks. Senator Geisel ließ keinen Zweifel, dass er sich für die geplante Wohnbebauung einsetzt und hat das Projekt mit seiner außerordentlichen stadtpolitischen Bedeutung an sich gezogen (siehe nachfolgende Meldung). Auf einem bisher als Gewerbefläche genutzten Areal werden fast 700 Wohnungen gebaut. 70 Prozent davon sollen Mietwohnungen sein. "Diese Dimension ist angesichts der steigenden Bevölkerungszahlen in Berlin von stadtweiter Bedeutung und kann nicht mehr nur von den unmittelbar angrenzenden Nachbarschaften entschieden werden", so Andreas Geisel.

Foto: BA Mitte


Mauerpark wird Gebiet von außergewöhnlicher stadtpolitischer Bedeutung

"Der Senat hat am 17. März eine Vorlage des Senators für Stadtentwicklung und Umwelt, Andreas Geisel, zur Kenntnis genommen, die Erweiterungsflächen für den Mauerpark zwischen Bernauer Straße und Gleimtunnel sowie die Flächen für ein neues Wohngebiet zwischen Gleimtunnel und Nordring zu einem Gebiet von außergewöhnlicher stadtpolitischer Bedeutung nach § 9 AGBauGB erklärt. Die Zuständigkeit für die Bebauungsplanverfahren 1-64aVE sowie 1-64b liegt damit bei der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt.

Wesentliche Ziele sind die planungsrechtliche Sicherung der Erweiterung der Flächen des Mauerparks um ca. 7 ha und die Sicherung einer Wohnbebauung auf einem bislang als Gewerbefläche genutzten Areal von ca. 3,5 ha im nördlichen Bereich. Auf dieser Fläche sollen fast 700 Wohnungen entstehen: 120 Wohnungen baut das landeseigene Wohnungsbauunternehmen Gewobag, 122 sind freifinanzierte Wohnungen; weiterhin entstehen 219 Studentenwohnungen, 194 Eigentumswohnungen, 43 seniorengerechte Wohnungen und eine Kindertagesstätte mit 80 Plätzen." (Pressemitteilung der Senatskanzlei)

Der vollständige Text der Pressemitteilung vom 17. März mit weiteren Hintergrundinformationen findet sich hier.

Foto: Ehemals Trennlinie zwischen Ost und West an der Bernauer Straße.
Links Gewerbegebiet im Wedding, rechts Mauerpark in Prenzlauer Berg. (privat, vergrößerte Ansicht durch anklicken)


Rund 500 Mio. Euro mehr für Investitionen: Senat beschließt Entwurf des Nachtragshaushalts für 2015

Berlin will im Jahr 2015 rund 500 Mio. Euro mehr in die Bildungs-, Verkehrs- und soziale Infrastruktur investieren. Das ist der Kern des Nachtragshaushalts für 2015, dessen Entwurf der Senat auf Vorlage von Finanzsenator Dr. Matthias Kollatz-Ahnen beschlossen hat.

Finanzsenator Dr. Matthias Kollatz-Ahnen (Foto): „Das Bevölkerungswachstum Berlins bietet Chancen für die weitere wirtschaftliche Entwicklung der Stadt, aber es ist vor allem mit Blick auf die Infrastruktur auch eine Herausforderung. Mit dem Nachtragshaushalt schaffen wir die Voraussetzung dafür, über das Sondervermögen Infrastruktur der Wachsenden Stadt zügig wichtige Investitionen in der Stadt auf den Weg zu bringen. Der Nachtragshaushalt ist deshalb ein wichtiger Schritt auf dem Weg zum Abbau des Investitionsrückstands in Berlin und Ausdruck einer nachhaltigen Regierungspolitik.“

Der Entwurf des Nachtragshaushalts sieht vor, dass das Sondervermögen Infrastruktur der Wachsenden Stadt (SIWA) mit 496 Mio. Euro ausgestattet wird. 438 Mio. Euro davon stammen wie im Gesetz vorgesehen aus dem Finanzierungsüberschuss des Jahres 2014, dazu kommen 58 Mio. Euro aus sonstigen Überschüssen 2014. Zur finanziellen Ausstattung des SIWA hat der Senat heute einen gesonderten Beschluss gefasst.

Detaillierte Informationen zum Nachtragshaushalt finden sich auf der Website der Senatsverwaltung für Finanzen.

Foto: privat


SPD-Fraktion begrüßt positives Haushaltsergebnis 2014 in Mitte

Nun ist es offiziell: der Bezirk Mitte hat das Haushaltsjahr 2014 mit einem positiven Ergebnis abgeschlossen – gut 3,2 Millionen € wurden erwirtschaftet.

„Unser Dank geht an alle Mitarbeiter im Bezirksamt,“ freut sich Thorsten Lüthke, haushaltspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion in der BVV Mitte, und ergänzt: „Vor allem aber Dank auch an Bezirksbürgermeister Dr. Hanke, der sich als Finanzstadtrat erfolgreich dafür eingesetzt hat, dass der Bezirk immer auch die Rentabilität aller Maßnahmen im Auge hatte.“

Der Bezirk Mitte ist seit Jahren sogenannter „Konsolidierungsbezirk“ und ist dazu angehalten, die angehäuften Altschulden abzubauen. Das ist in 2014 nun nachhaltig gelungen und man kann davon ausgehen, dass Mitte Ende 2015 schuldenfrei sein wird.

Martina Matischok, SPD-Fraktionsvorsitzende: „Das ist insofern besonders erfreulich, weil der Bezirk dann ab 2016 wieder mehr Spielraum für politische Gestaltung haben wird. Die SPD-Fraktion in der BVV Mitte wird auch bei der Festlegung des Doppelhaushalts 2016/2017 Augenmaß walten lassen und den möglich werdenden Spielraum sinnvoll nutzen. Das sind wir den Bürgerinnen und Bürgern schuldig!“ (Presseinformation der SPD-Fraktion in der BVV Mitte vom 18. März)

Foto: privat


Ferienreisen des Jugendamts Mitte 2015: Anmeldungen noch bis zum 27. März

Das Jugendamt Mitte bietet auch in diesem Jahr Reisen für die Sommerferien an.

Unternehmungslustige Mädchen und Jungen im Alter von 7 – 16 Jahren, die im Bezirk Mitte wohnen, können bei den Reisen des Jugendamtes aktive, erlebnisreiche und erholsame Ferien erleben, so u.a. im Agentencamp in Klietz oder auf dem Bauernhof im Planwagencamp.

Für Familien mit geringem Einkommen besteht die Möglichkeit einer finanziellen Unterstützung.

In den Bürgerämtern der Rathäuser Mitte (Karl-Marx-Alle 31, 10178 Berlin), Wedding (Müllerstr. 146/147, 13353 Berlin) und Tiergarten (Mathilde-Jacob-Platz1, 10551 Berlin) liegt die Broschüre zur Information über das gesamte Angebot aus. Sie ist auch online abrufbar auf der Website des Bezirksamtes.

Für die Reisen ist eine Anmeldung bis zum 27. März 2015 erforderlich. Telefonische Nachfragen sind unter 9018 – 23107 bei Frau Martius-Schulz möglich.

Foto: Broschüre BA Mitte


70 Jahre Kriegsende in Berlin: Gedenkveranstaltung am Humboldthain am 2. Mai

Am Nachmittag des 2. Mai 1945 endete - auf Berlin bezogen - der Zweite Weltkrieg mit Einstellung der letzten Kampfandlungen im Bereich des Volksparks und Flakbunkers Humboldthain. Die formelle Kapitulation erfolgte am 8. Mai in Berlin-Karlshorst.

Anlässlich des Jahrestages veranstalten der Berliner Unterwelten e.V. und die Evangelische Kirchengemeinde am Humboldthain einen Gedenkgottesdienst in der nach dem Krieg neu errichteten Himmelfahrtkirche am Humboldthain.

Anschließend wird ein "Archäologisches Fenster" zur ehemaligen Himmelfahrtkirche, die in den letzten Kriegstagen stark beschädigt und 1949 abgerissen wurde, am historischen Standort an der Brunnenstraße der Öffentlichkeit übergeben.

Es sprechen u.a. Ulrike Trautwein, Berliner Generalsuperintendentin der Evangelischen Kirche, Prof. Dr. Matthias Wemhoff, Landesarchäologe des Landes Berlin, Dietmar Arnold, Vorsitzender des Berliner Unterwelten e.V. sowie Susanne Orth, Nachfahrin des Architekten der alten Himmelfahrstkirche, August Orth.

Die Gedenkveranstaltung findet am Sonnabend, 2. Mai statt. Beginn um 15:00 Uhr mit einem ökomenischen Gedenkgottesdienst in der Neuen Himmelfahrtkirche, Brunnenstraße / Ecke Gustav-Meyer-Allee. Anschließend gemeinsamer Gang zum ehemaligen Standort der alten Himmelfahrtkirche, Brunnenstraße in Höhe des heutigen Rosengartens.

Weitere Informationen: Berliner Unterwelten e.V., Ev. Gemeinde am Humboldthain

Foto: Landesarchiv Berlin


Erste Schritte in Deutschland: Paten für Flüchtlingsfamilien gesucht

Neue Wege zur Unterstützung der Weddinger Flüchtlingsfamilien geht jetzt ein Projekt der NachbarschaftsEtage in der Osloer Straße. Es will Paten vermitteln für Bewohner der Flüchtlingsunterkünfte in der Gotenburger Straße und der Pankstraße. Engagierte und weltoffene Menschen sollen unseren neuen Nachbarn in verschiedenen Belangen des täglichen Lebens beratend zur Seite stehen und ihnen dabei helfen, ihren Alltag zu bewältigen und eigenständig zu gestalten.

Die Flüchtlinge leben erst seit kurzem in Berlin und sprechen kaum oder kein Deutsch. Deshalb sollten die Paten gute Kenntnisse in Fremdsprachen (besonders Arabisch, Russisch, Türkisch, Albanisch oder Serbokroatisch) haben. Gewünscht wird die Begleitung zu den Ämtern und Behörden. Sie soll den neuen Nachbarn die Furcht vor dem bisher Unbekannten (Land, Sprache, Versorgungssystem) nehmen. Der größte Wunsch der Bewohner/-innen ist die Hilfe bei der Wohnungssuche!

Darüber hinaus sollten und können Sie gemeinsam den Kiez erkunden, den Flüchtlingen die Bibliothek, Spielplätze und Einrichtungen für Familien zeigen, aber auch wo diese preiswert Essen und Kleidung bekommen. Das Projekt wird aus Mitteln der Stiftung Parität gefördert.

Infos: NachbarschaftsEtage Fabrik Osloer Straße, Alte Werkstatt (EG), Frau Anna Asfandiar, Telefon: 49 90 23 34.
Sprechstunde: Donnerstag 13-15 Uhr und nach Vereinbarung

Foto: NachbarschaftsEtage


Kiezflohmärkte im Brunnenviertel: Anmeldungen ab sofort möglich

Trödelmarkt, Flohmarkt, Kiezmarkt - oder: einfach ungenutzte Dinge sinnvoll loswerden. Ab sofort kann man sich für die fünf Termine der Familien-Flohmärkte im Brunnenviertel anmelden.

Der erste Flohmarkt in diesem Jahr findet am 18. April im Familienzentrum Wattstraße statt und steht unter dem Motto "Kinderfest mit Flohmarkt".

Der zweite Flohmarkt am 9. Mai von 15:00 – 19:00 h in der Swinemünder Straße 80 vor der Hugo-Heimann-Bibliothek hat den Schwerpunkt Lesen.

Die weiteren Termine sowie Informationen zur Anmeldung finden sich auf der Website des Quartiermanagements Brunnenviertel-Ackerstraße.

Die Familien-Flohmärkte im Brunnenviertel sind ein gemeinsames Projekt der beiden Quartiersmanagements Brunnenstraße und Ackerstraße. Erstmals haben die Brunnenviertel-Quartiersmanagements 2013 Familienflohmärkte gefördert.

Foto: QM Brunnenviertel-Ackerstraße / Andrei Schnell


"Mädchen schreiben Geschichte". MÄDEA porträtiert bedeutende Frauen

Der internationale Frauentag Anfang März ist ein guter Anlass, auf eine Publikation des "Interkulturellen Zentrums für Mädchen und junge Frauen - MÄDEA" in der Grüntaler Straße aufmerksam zu machen: "Mädchen schreiben Geschichte", so der Titel einer Dokumentation über bedeutende Frauen mit Bezug zu Berlin und speziell auch zum Wedding.

Das Heft, das als Projektarbeit von Mädchen im Alter zwischen neun und achtzehn Jahren entstand, porträtiert Frauen aus den Bereichen Bildung und Politik unterschiedlicher Epochen. U.a. finden sich hier Königin Luise, die Montessori-Pädagogin Clara Grunwald, Louise Schröder, die Kinderbuchautorin Alex Wedding oder die ehemalige Weddinger Bezirksbürgermeisterin Erika Heß.

Das Heft ist online als PDF abrufbar. Weitere Infos zu MADEA unter www.maedea.stiftung-spi.de.

Foto: Ausschnitt Titelseite


Warum immer nur Euros? - Mit dem "Leo" tauschen gehen

Die Idee der Tauschringe ist nicht neu: Man bietet Waren und Dienstleistungen an und erhält dafür entweder eine direkte Gegenleistung oder eine fiktive Währung, die man dann bei anderen Teilnehmern wiederum gegen Waren und Dienstleistungen eintauschen kann.

Im und für den Wedding wurde mit einer ersten Wintertauschparty im Baumhaus Wedding im Februar der "Tauschring Wedding" aus der Taufe gehoben. Die beiden Initiatoren Christina und Heike hoffen nun, dass sich ein lebendiges Netzwerk entwickelt. „Wir wünschen uns ein aktives Netzwerk, das viele Leute anzieht und in dem gern und viel getauscht wird. Tauschen hat einen großen Mehrwert, man braucht nicht immer Geld“, erläuterten sie dem "Weddingweiser" die Idee. Die Währung bzw. das Punktesystem des Netzwerks ist der "Leo", benannt nach dem Leopoldplatz.

Wer bei dem Tauschring mitmachen möchte, findet nähere Informationen auf der Website www.tauschring-wedding.de. Ein ausführliches Porträt ist im Stadtteilmagazin "Weddingweiser" erschienen..

Foto: privat


CSI Wedding: Totgelacht. Am 26.3. startet eine neue Serie im Prime Time Theater

Die Macher der Theatersitcom "Gutes Wedding, schlechtes Wedding" starten in ihrem Prime Time Theater am 26. März eine neue Serie: CSI Wedding.

Aus der Vorankündigung: "Unsere neue Krimiparodie beginnt mit einem entsetzlichen Verbrechen: In Wedding wird die Leiche eines Clowns gefunden. Top-Profilerin Trinidad, die den Menschen in die Seele gucken kann, ermittelt gemeinsam mot Ost-Polizist Herrmann Schneider im Milieu der Clowns-Mafia. Doch die Spuren führen ins Nirgendwo. Bei Bayer-Schering geht eine Bombe hoch. Galt sie dem Genlabor mit den Humanvorräten? Und was hat Zuhälter Rusty damit zu tun?"

Fragen über Fragen - die vermutlich und wie gewohnt umfassend und auf verschlungenen Pfaden geklärt werden. Ab dem 26. März im Prime Time Theater in der Müllerstraße 163, 13353 Berlin (U-/S-Bahn Wedding), Karten können unter www.primetimetheater.de reserviert werden. Rechtzeitige Reservierung empfohlen.

Foto: Prime Time Theater


Impressum

Ralf Wieland
SPD-Fraktion im
Abgeordnetenhaus Berlin
Niederkirchnerstraße 5
10111 Berlin

Tel. 0 30 / 23 25 - 22 22

E-Mail: info@ralf-wieland.de
Web: www.ralf-wieland.de

 

Bürgerbüro am Gesundbrunnen

Bellermannstr.19a
13357 Berlin

Tel. 0 30 / 64 31 23 20

Öffnungszeiten: Di & Do 14-20 Uhr, Fr 10-14 Uhr

Stadtplan

Meine nächsten persönlichen Sprechstunden im Bürgerbüro finden Sie auf meiner Website.

Wenn Sie den Newsletter zuküftig nicht mehr erhalten möchten, schicken Sie bitte eine kurze Mail mit dem Stichwort "Abbestellung" sowie ggf. mit Angabe der für den Versand des Newsletters verwendeten Mailadresse an newsletter@ralf-wieland.de.

Zur Website von Ralf Wieland