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Wahlkreis-Rundschau, Ausgabe Dezember 2015

Newsletter des Abgeordneten Ralf Wieland für
den Soldiner Kiez, Gesundbrunnen und das Brunnenviertel


Liebe Leserin, lieber Leser,

am vergangenen Donnerstag hat das Abgeordnetenhaus in seiner letzten Sitzung vor den Weihnachtsferien den Haushalt des Landes Berlin für die Jahre 2016 und 2017 beschlossen.

"Investieren" und "Konsolidieren" sind die beiden Schlagworte, unter denen sich das Ergebnis der zum Teil hart geführten Verhandlungsrunden am besten zusammenfassen lässt. Der Haushalt kommt ohne Neuverschuldung aus und sieht vor, dass der nach wie vor immense Schuldenberg Berlins weiter abgetragen wird. Gleichzeitig wird in die Infrastruktur investiert. Möglich wird dies durch eine deutlich verbesserte Einnahmesituation, die sich aus dem Zuzug in die Stadt und eine stärkere Wirtschaftskraft ergibt.

Schwerpunkte der Investitionen sind die Gebäudesanierung - hier vor allem Schulen, Kitas und Sportanlagen -, der öffentliche Wohnungsbau sowie nach Jahren stetiger Reduzierung eine bessere personelle Ausstattung der Bezirksämter. In erster Reihe zu nennen sind hier die Bürgerämter.

Wachsende Stadt heisst wachsende Anforderungen, heisst auch wachsende Kinderzahlen. Neben der Gebäudesanierung werden in den Jahren 2016 und 2017 insgesamt 2.000 neue Stellen für die Schulen bereitgestellt, davon etwa 1.400 Lehrkräfte sowie rund 600 Erzieherinnen und Erzieher. Vorgesehen ist, den Betreuungsschlüssel für Kinder unter drei Jahren schrittweise von 5,9 Kindern pro Erzieher auf 4,9 zu verbessern. Die Kita-Beiträge für die Betreuung zweijähriger Kinder werden ab 1. August 2016 abgeschafft. Ein Jahr später fallen auch die Krippenbeiträge für einjährige Kinder.

Einen nennswerter Personalzuwachs ist auch für die Polizei vorgesehen. Sie erhält 420 neue Stellen sowie 370 Anwärterpositionen. Zusätzlich eingeplant ist ein deutlich aufgestockter Etat für die Neubeschaffung von technischer Ausrüstung.

Nach meiner Überzeugung werden mit diesem Haushalt die richtigen Weichenstellungen für die Zukunftsfähigkeit der Stadt gestellt. Wie immer bei Haushaltsverhandlungen, konnten auch diesmal nicht alle Wünsche berücksichtigt werden. Oft höre ich die Sorge, ob angesichts der steigenden Anforderungen im Zusammenhang mit der Unterbringung von Flüchtlingen das Zahlenwerk nicht schnell zu Makulatur wird. Soweit abschätzbar, sind die entsprechenden Kosten mit eingeplant. Zudem hat der Bund im Zuge des Asyl-Gesetzespakets einen deutlichen Teil der Lasten übernommen.

Nicht einkalkuliert, weil unberechenbar und ohnehin unbezahlbar, ist die nach wie vor breite, ehrenamtliche Hilfsbereitschaft sehr vieler Berlinerinnen und Berliner. Ohne sie stünde die Stadt vor noch sehr viel größeren Problemen in der Flüchtlingsfrage. Ich möchte den Helferinnen und Helfern an dieser Stelle meinen Respekt und meine Hochachtung entgegenbringen und bitte alle - gerade zu Weihnachten -, dieses ehrenamtliche Engagement zu unterstützen.

Ich wünsche Ihnen angenehme Weihnachtstage und einen guten Start ins Jahr 2016,

Ihr


Ralf Wieland


SPD Mitte nominiert ihre KandidatInnen für die Wahl 2016

Am 5. Dezember hat die SPD Mitte ihre KandidatInnen für die Wahlen zum Abgeordnetenhaus und zur Bezirksverordnetenversammlung (BVV) im Herbst 2016 aufgestellt.

Aufgrund der Bevölkerungsentwicklung erhält der Bezirk Mitte einen zusätzlichen Wahlkreis und umfasst zukünftig 7 statt bisher 6 Wahlkreise. Für die SPD bewerben sich um ein Mandat im Abgeordnetenhaus Astrid Hollmann im Wahlkreis 1 (Rosentaler Vorstadt, Scheunenviertel), der Landesvorsitzende der SPD Berlin Jan Stöß im Wahlkreis 2 (Friedrichstadt, Luisenstadt, Alexanderplatz), Thomas Isenberg im Wahlkreis 3 (Tiergarten Süd, Hansaplatz), Andreas Wiedermann im Wahlkreis 4 (Moabit Nord, Brüsseler Kiez), Bruni Wildenhein-Lauterbach im Wahlkreis 5 (Rehberge, Schillerkiez), der Präsident des Berliner Abgeordnetenhauses Ralf Wieland im Wahlkreis 6 (Gesundbrunnen, Soldiner Kiez, Pankekiez) sowie Maja Lasic im Wahlkreis 7 (Sprengelkiez, Leopoldplatz, Brunnenviertel).

Spitzenkandidaten der SPD für die BVV Mitte sind Bezirksbürgermeister Dr. Christian Hanke sowie Stadträtin Sabine Smentek. Um einen Sitz in der BVV bewerben sich als im Wedding beheimatete Kandidaten u.a. Sascha Schug, Ana-Anica Waldeck, Jürgen Radloff-Gleitze, Svenja-Marie Linnemann, Falko Krause (siehe Porträt unten) sowie Simone Quentemeier.

Einen Blick "von außen" auf die Nominierungsveranstaltung hat der "Weddingweiser" geworfen - hier nachzulesen.

Foto: Hanschke (zum vergößern bitte anklicken)


Bezirksbürgermeister Dr. Christian Hanke im Gespräch mit der Wahlkreis-Rundschau:
"Wir können wieder in unseren Bezirk investieren"

Dr. Christian Hanke ist Anfang Dezember von der SPD in Mitte erneut für das Amt des Bezirksbürgermeisters aufgestellt worden. Die Wahlkreis-Rundschau hat dies zum Anlass genommen, mit ihm über die Aussichten und Projekte in den kommenden Jahren zu sprechen:

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Wahlkreis-Rundschau: Der Berliner Haushalt für die kommenden Jahre ist von einer guten Einnahmesituation geprägt, der Senat sieht wieder Spielräume für Investitionen und bessere Ausstattungen. Wie stellt sich die Situation im Bezirk Mitte dar?

Dr. Christian Hanke: Wir haben vier bittere Jahre hinter uns, die durch strikte Haushaltskonsolidierung geprägt waren. Die Anstrengung hat sich gelohnt. Wir haben vielleicht schon dieses Jahr unsere Alt-Schulden beim Senat abgetragen. Für den nächsten Doppelhaushalt 2016/17 können wir uns wieder etwas leisten und in unseren Bezirk investieren. Wir investieren in Personal und IT-Technik, aber auch in Leistungen für die Bewohner_innen unseres Bezirkes und bauliche Maßnahmen. Wir unterstützen in großem Umfang die Kinder- und Jugendarbeit, wir werden ein sozialarbeiterisches Platzmanagement insbesondere für den Leopoldplatz einrichten, für die zehn großen Stadtteile von Mitte werden wir jeweils eine Stadtteilkoordination mit kleinem Verfügungsfonds zur Verfügung stellen, unserer Projekt der Babylotsen zur Unterstützung junger Familien werden wir fortsetzen, um nur einiges aus einer sehr langen Liste zu nennen.

Viele Bürger befürchten, dass die Unterbringung und Betreuung der Flüchtlinge sämtliche Spielräume des Bezirks binden wird und damit der 'normale' Service der Ämter eher schlechter denn besser wird. Sind die Sorgen begründet?

Wir stehen vor einer wirklich großen Herausforderung. Es ist selbstverständlich, daß wir aus humanitären Gründen helfen müssen. Ich glaube auch daran, daß die Integration der Geflüchteten unser Land und unsere Stadt mittelfristig stärker machen wird. Aber jetzt müssen wir die vielen Menschen versorgen, unterbringen, Bildungs- und Lebensperspektiven ermöglichen. Ich setze mich gegenüber dem Senat dafür ein, daß wir insgesamt mehr Personal für die einzelnen Ämter bekommen. Schon jetzt sind die Dienstleistungen nicht so, wie ich mir das vorstelle. Beispielsweise sind die Wartezeiten bei den Bürgerämtern zu lang oder es ist schade, daß wir aus Kostengründen zur Zeit keine Trauungen mehr am Sonnabend anbieten können. Aber wir brauchen auch mehr Personal, weil Berlin und Mitte wachsen: 40.000 mehr Zuzügler pro Jahr, 5.100 Babys Geburtenüberschuß und nun auch rund 50.000 Geflüchtete. Ich setze mich für eine Politik für Alle ein, deshalb hoffe ich, daß sich niemand Sorgen machen muß.

Im kommenden Jahr wird ein neues Quartiersmanagement für den Bereich um den Gesundbrunnen eingerichtet. Was bedeutet dies für die Anwohner und welche Ziele sollen damit erreicht werden?

Wir haben in den vergangenen 15 Jahren sehr gute Erfahrungen mit dem Quartiersmanagement gemacht. Im Kern geht es um die Stabilisierung von sozial schwierigen Kiezen und um Bürger_innenbeteiligung. Wir waren so erfolgreich, daß beispielsweise Tiergarten-Süd und der Sprengelkiez nun aus dem QM-Verfahren entlassen werden und wir hier anfangen, die bezirkliche Stadtteilkoordination einzusetzen. Ich freue mich, daß wir rund um die Buttmannstraße/Pankstraße ein neues QM bekommen. Hier werden die Schulen und Kitas sowie die vielen sozialen Initiativen profitieren, da wir mehr Geld zur Verfügung haben und die Bewohner_innen noch stärker beteiligen können.

Auch im Wedding fehlt bezahlbarer Wohnraum. Welche Möglichkeiten hat der Bezirk, einer einsetzenden Aufwertung bzw. Verdrängung entgegen zu wirken?

Uns fehlt in ganz Berlin und Deutschland preiswerter und sozialer Wohnraum, deshalb habe ich schon vor Monaten ein nationales Wohnungsbauprogramm gefordert. Ich sehe die ersten richtigen Schritte der Bundesregierung in diese Richtung. In Berlin besteht die Hauptaufgabe darin, in den nächsten fünf Jahren in großem Umfang neue städtische Wohnungen zu bauen mit der entsprechenden sozialen und wirtschaftlichen Infrastruktur. In Mitte haben wir noch einige wenige große Wohnungsbaupotentiale wie Heidestraße oder Mauerpark, daher wird es um sinnvolle Nachverdichtungen und die Dämpfung des Mietpreisanstieges z.B. durch Milieuschutzgebiete gehen. Ingesamt kommt den städtischen Wohnungsbaugesellschaften wie der DeGeWo in den kommenden Jahren eine zentrale Rolle zu. So können wir gerade auch im Brunnenviertel unserer politisches Leitziel der auch künftigen sozialen Mischung und der Verhinderung von Verdrängung im Innenstadtbezirk Mitte verwirklichen.

Im Bezirk Mitte hat sich über die Jahre ein erheblicher Investitionsstau gebildet. Welche Vorhaben müssten im Bereich rund um Panke und Gesundbrunnen vorrangig angegangen werden?

Wir kennen unseren Investitionsstau, der durch die Konsolidierung Berlins in den vergangenen 20 Jahren entstanden ist. Wir sind sehr erfolgreich, neben bezirklichen Finanzmitteln auch Drittmittel einzuwerben und zu verbauen. So ist uns dies beim Olof-Palme-Zentrum, dem neuen soziokulturellen Zentrum im Brunnenviertel, gelungen. Wir wollen eine neue Doppelsporthalle an der Vineta-Grundschule bauen und haben einen Plan, wie wir insbesondere unsere Schulen systematisch sanieren. Ein besonderer Schwerpunkt wird die Ernst-Reuter-Sekundarschule oder die Wilhelm-Hauff-Grundschule sein, für die wir schon konkrete Planungen haben. Wir werden nicht gleich alles in den nächsten zwei Jahren schaffen, aber ich freue mich, daß ich im Bezirkshaushalt zusätzliche Mittel für Schulsanierung bereitstellen konnte. Damit können wir nun endlich mehr Schultoiletten sanieren, als es bisher möglich war.


Neues Olof-Palme-Zentrum im Brunnenviertel eröffnet

Dieser Termin wurde von vielen Kindern und Jugendlichen im Brunnenviertel lange herbeigesehnt: Das neue Olof-Palme-Zentrum in der Demminer Straße ist Mitte November eröffnet worden.

Damit hat die Phase der Ausweichquartiere und Provisorien ein Ende. 2011 musste das alte Olof-Palme-Zentrum aufgrund baulicher Mängel geschlossen werden, nachdem zuvor jahrelang über eine Sanierung nachgedacht worden war. Letztlich setzte sich die Erkenntnis durch, dass ein Neubau billiger zu haben sein würde.

In Regie des Jugendamtes wurde im letzten Jahr in der Demminer Straße 28 mit insgesamt 2,55 Mio. Euro ein zweistöckiges Gebäude mit 740 Quadratmetern errichtet. 2,2 Mio. Euro stammen aus dem Förderprogramm „Soziale Stadt“, der Rest sind Eigenmittel des Bezirks Mitte. Angestrebt wird ein Gebäude mit Angeboten für alle Altersklassen, der Schwerpunkt auf der Kinder- und Jugendarbeit soll jedoch auch im neuen Haus erhalten bleiben.

Herzstück des Neubaus ist ein 200 Quadratmeter großer Multifunktionssaal, der teilbar und so flexibel nutzbar ist. Es gibt einen Computerraum, eine Fahrradwerkstatt, einen großen Mehrzweckraum mit Spiegel und Ballettstangen, ein Café im Eingangsbereich und eine riesige Einbauküche, in der Kochkurse stattfinden sollen.

Als Betreiber des neuen Hauses wurde vom Bezirk die Pfefferwerk Stadtkultur gGmbH ausgewählt, die im Brunnenviertel bereits das Familienzentrum Wattstraße sowie zwei Kindertagesstätten führt. Zwei Freizeitpädagogen betreuen hauptamtlich den Kinder- und Jugendclub. Darüber hinaus steht für einzelne Projekte ein Honorarbudget zur Verfügung.

Foto: Dominique Hensel


Parlament beschließt Maßnahmen zur Verbesserung der Berliner Bürgerämter

Auf seiner Sitzung am 10. Dezember hat das Berliner Abgeordnetenhaus einen umfangreichen Antrag der Koalitionsfraktionen von SPD und CDU zur Verbesserung des Services der Berliner Bürgerämter beschlossen. Dazu erklärt die stellvertretende Fraktionsvorsitzende Dr. Clara West:

"Auf Initiative der Koalitionsfraktionen ist jetzt ein Antrag beschlossen worden, der klare Maßnahmen benennt, wie man den Service der Berliner Bürgerämter wieder auf ein Normalmaß bringt. Ziel muss sein, dass es bald wieder ausreichend Termine bei den Bürgerämtern für alle Berlinerinnen und Berliner gibt.

Die im Antrag aufgeführten Maßnahmen richten sich an alle beteiligten Verwaltungen, die in möglichst kurzer Zeit für Verbesserungen sorgen sollen. Dafür erhalten die Berliner Bezirke weitere 36 Stellen, die zweckgebunden in den Bürgerämtern eingesetzt werden, so dass das Kontingent an Terminen ausgebaut werden kann.

Eine Analyse im Auftrag der Senatsverwaltung für Finanzen soll zudem ermitteln, wie man organisatorische Abläufe vor Ort in den Ämtern verbessern kann und warum die Bezirke hier unterschiedlich gut dastehen. Entscheidend ist auch die Verbesserung der Online-Terminvergabe in Zuständigkeit der Innenverwaltung, so dass umgehend wieder möglich sein wird, leicht und bequem an einen Termin zu kommen. Zudem sollen zukünftig mehr Leistungen der Bürgerämter auch komplett online erledigt werden können." .

Foto: Rathaus Wedding in der Müllerstraße


Neue Ausgabe des Kiezmagazins: Der "Soldiner" wirft einen Blick in den Kiez

Die neue Ausgabe des Kiezmagazins aus dem Soldiner Kiez ist jetzt erschienen. Im achten "Soldiner" wirft die ehrenamtliche Bürgerredaktion einen "Blick in den Kiez".

Das aktuelle Kiezmagazin umfasst zwölf Seiten und betrachtet verschiedene Kiezthemen. In den Texten geht es um das Wettbureau in der Prinzenallee, den Verein al-Dar, um schöne Dinge von Gourmello sowie um ein neues Angebot im Panke-Haus, das von Müttern selbst organisiert wird. Darüber hinaus wird ein Dialog Mitten aus dem Wedding abgedruckt, das Aus des Präpel-Ecks beleuchtet und der Freizeitbereich der Carl-Kraemer-Grundschule vorgestellt. Schließlich gibt ein Artikel einen Überblick über die Flüchtlingsarbeit in der Fabrik Osloer Straße.

Die Beiträge im "Soldiner" wurden von Bewohnern und unmittelbaren Nachbarn des Soldiner Kiezes erstellt, wobei in dieser Ausgabe besonders viele Autoren zu Wort kommen. Unterstützung hatten die ehrenamtlichen Redakteure von Journalistin Dominique Hensel. Inzwischen haben 32 Bewohner und Aktive aus dem Kiez in der Bürgerredaktion mitgearbeitet.

Das Magazin vom Kiez an der Panke wird in den nächsten Tagen an mehr als 50 Orten im Viertel verteilt. Das Heft ist dann auch beim Quartiersmanagement Soldiner Straße in der Koloniestraße 129 erhältlich. Die Beiträge und mehr Aktuelles aus dem Kiez sowie zur Arbeit der Bürgerredaktion wird auch auf dem Redaktionsblog www.dersoldiner.wordpress.com veröffentlicht.

Mit dieser Ausgabe endet das geförderte Kiezredaktions-Projekt zunächst. Ein Anschlussprojekt soll in den kommenden zwei Jahren die entstandene Bürgerredaktion unterstützen. Die Bewerbungsfrist für den Projektwettbewerb des Quartiersmanagements Soldiner Straße geht bis zum 14. Dezember.

Quelle: PM Soldiner


Zweite Ausgabe des Kiezmagazins "brunnen" ist erschienen

Kurz vor Weihnachten ist jetzt die zweite Ausgabe des Kiezmagazins „brunnen“ erschienen. Die Publikation der ehrenamtlichen Bürgerredaktion im Brunnenviertel wird in den kommenden Tagen im Kiez verteilt.

Am neuen Kiezmagazin haben 18 ehrenamtliche Schreiber und Fotografen mitgearbeitet. Sie haben über aktuelle und zeitlose Kiezthemen geschrieben und waren mit der Fotokamera im Stadtteil unterwegs. In den Texten geht es unter anderem um Studenten der Technischen Universität, die im Frühjahr gemeinsam mit Bewohnern das Viertel verschönern wollen. Es wird eine interkulturelle Freundschaft aus der Nachbarschaft vorgestellt – drei Frauen mit ganz unterschiedlichen kulturellen Wurzeln treffen sich regelmäßig zum Frühstück. Eine Autorin hat eine Stadtführung von „Nächste Ausfahrt Wedding“ besucht und spürte der Geschichte des Viertels nach. Weitere Texte stellen den Vergabebeirat, das Lazarus-Haus in der Bernauer Straße, den Verein KulturLeben sowie das neue Olof-Palme-Zentrum vor. Dies und vieles mehr steht auf den 20 kleinen Seiten des neuen „brunnen“.

Das neue Magazin im A5-Format heißt „brunnen – Das kleine Magazin fürs ganze Viertel“. Im Juli hat die ehrenamtliche Kiezredaktion mit der Arbeit begonnen. Die Publikation ist aus dem Kiezmagazin „brunnen ¼“ entstanden, das von 2011 bis 2013 im Brunnenviertel erschienen ist. Seit Juli und noch bis Ende 2017 bekommt die Kiezredaktion nun Fördermittel aus dem Programm „Soziale Stadt“. Danach soll die Redaktion finanziell auf eigenen Beinen stehen. Professionell begleitet wird die ehrenamtliche Bürgerredaktion von der Journalistin Kiezreporterin Dominique Hensel und der Unternehmerin Ann-Kathrin Mätzold.

Jeder Bewohner, Nachbar oder Aktive aus dem Brunnenviertel ist eingeladen, sich mit Themen oder anderen Ideen an die Bürgerredaktion zu wenden. Die Kiezredaktion ist ein Projekt des Quartiersmanagements Brunnenviertel-Brunnenstraße, das mit Mitteln aus dem Programm „Soziale Stadt“ gefördert wird.

Das Kiezmagazin „brunnen“ liegt an vielen öffentlichen Orten im Kiez aus, unter anderem in den Vorortbüros der Quartiersmanagements in der Swinemünder Straße 64 und in der Jasmunder Straße 16. Auf der Internetseite des Quartiersmanagements Brunnenstraße gibt es unter www.brunnenviertel-brunnenstrasse.de (Downloads) eine Online-Ausgabe als PDF. Kontakt zur Kiezredaktion: Dominique Hensel, E-Mail: kiezreporterin@gmx.de.

Quelle: Pressemitteilung


Für den Gesundbrunnen in die Bezirksverordnetenversammlung Mitte: Falko Krause

Im Herbst 2016 werden die Mitglieder des Abgeordnetenhauses und der BVV neu gewählt. In einer kleinen Serie stellen wir hier die KandidatInnen und Kandidaten der SPD aus dem Bereich Gesundbrunnen vor.

Falko Krause

Der 40-jährige Bibliothekar kommt ursprünglich aus der Nähe von Heilbronn in Baden-Württemberg. Wegen seines Studiums an der HU Berlin verschlug es ihn zunächst nach Moabit bevor er 2003 in den Wedding zog. Dort ist er seit 2007 Mitglied der SPD und seit 2008 in verschiedenen Funktionen im Vorstand der 15. Abteilung Gesundbrunnen aktiv. Seit 2011 zudem auch auf Bezirksebene als Bürgerdeputierter und somit Mitglied des Sportausschusses der Bezirksverordnetenversammlung Berlin-Mitte. Für diese kandidiert er 2016 auf der Bezirksliste. Seine weiteren Themenschwerpunkte sind Stadt- und Verkehrsplanung, Mietenproblematik sowie Umwelt- und Naturschutz.

Privat ist er glühender Anhänger des VfB Stuttgarts (Anm. d. Red.: Alle Hertha-Fans dürften sich in die gegenwärtige Gefühlslage gut hineinversetzen können...), seine weiteren Interessen sind Modellbau, PC-Spiele, gute Krimis und noch bessere schottische Single Malts.

Nach unzähligen Wahlkämpfen, Veranstaltungen und Arbeit in verschiedenen politischen Gremien steht für ihn fest: Aktive Mitarbeit in der Politik, egal auf welcher Ebene, lohnt sich immer! Gerade dann wenn es vor Ort um konkrete Dinge geht und man für seinen Kiez etwas tun und Lösungswege aufzeigen kann!


Informationsspezialisten gesucht: Fünf Ausbildungsplätze bei der Stadtbibliothek Berlin Mitte

Bei der Stadtbibliothek Berlin-Mitte sind zum 1. September 2016 fünf Ausbildungsplätze zum/zur "Fachangestellten für Medien und Informationsdienste" zu besetzen.

Die Stadtbibliothek Mitte ist mit über 500.000 Medien (Bücher, CD, DVD, Zeitschriften u.a.) und dem kostenfreien Zugriff auf E-Books, Datenbanken und Streaming-Diensten der größte Informationsdienstleister im Bezirk. Jährlich werden über 1 Mio. Besuche und 2 Mio. Entleihungen in sieben Standorten und drei Bücherbussen realisiert. Mit Angeboten zur Leseförderung unterstützt sie die Bildungsarbeit von Eltern, Schilen und Kitas.

Informationen über die Anforderungen, das Berufsbild und die Ausbildungsinhalte finden sich auf der Website der Stadtbibliothek. Die Ausbildung beginnt am 1. September 2016 und dauert drei Jahre. Bewerbungen können bis zum 31. Januar 2016 eingereicht werden.


Selam Opera!: Die Komische Oper besucht am 15. Dezember den Soldiner Kiez. Luminale am 17.12.

Die Komische Oper Berlin kommt mit dem "Operndolmus" (der Name spielt mit der Bezeichnung für Sammeltaxis in der Türkei) direkt in den Soldiner Kiez. Zwei Opernsänger (Mezzosopran und Tenor) sowie drei Musiker der Komischen Oper wollen mit Violine, Kontrabass und Akkordeon direkt vor Ort für Musiktheater begeistern und bringen Arien und Duette auf Deutsch und Türkisch zu Gehör.

Alt & Jung sind herzlich eingeladen, das Programm live zu erleben und mit den Künstlern anschließend ins Gespräch zu kommen. Am Dienstag, den 15.12.2015 um 11:00 Uhr im Seniorendomizil in der Koloniestraße 23.

* * *

Zu etwas arbeitnehmerfreundlicherer Zeit findet am Donnerstag, 17.12. die "1. Luminale im Soldiner Kiez" statt. Von 16:00 bis 19:30 Uhr zaubern zahlreiche Lampen, Scheinwerfer, Projektoren und Lichtinstallationen eine besondere Atmosphäre in den ersten Innenhof der Prinzenallee 58. Für das leibliche Wohl wird natürlich auch gesorgt und eine Feuerschale lädt zu einem angenehmen Plausch mit Nachbarn bei heißem Tee und Punsch ein.

Zudem präsentiert sich der "Soldiner Kiez-Tausch" im Innenhof mit seinem Projekt und das Textilatelier öffnet mit "handgewebt" in berlin, trois poissons + maria stieger strickdesign seine Türen für alle Interessierten, die schon immer einmal wissen wollten, wie ein Webstuhl funktioniert oder was eine Strickmaschine alles kann. Fragen sind erwünscht, Austausch und Anregungen erhofft!

Auch alle kleinen Gäste sollen auf ihre Kosten kommen: Um 17 Uhr begeistert der Clown Herr Balzer mit seiner charmanten Art und seiner Kunst der Improvisationen. Mit brennenden Fackeln wird nicht nur jongliert, sondern auch Feuer gespuckt.

Anschließend lädt der binooki Verlag in Kooperation mit "Kamine & Weine" um 19:30 Uhr zum "Türkischen Literatursalon" ein.

Nähere Infos zu den Veranstaltungen auf der Website des QM Soldiner Straße.

Abbildung: Veranstaltungsplakat


Weihnachtsbasar bei "Made in Wedding" in der Koloniestraße noch bis 18. Dezember geöffnet

Das Team von "Made in Wedding" lädt noch bis zum 18. Dezember zum Weihnachtsbasar in der Galerie in der Koloniestr. 120 mit Produkten der Selbsthilfe-Werkstatt Hofatex ein. Geöffnet ist an allen Werktagen von 10 bis 19 Uhr, Details finden sich auf der Website von "Made in Wedding".

Abbildung: Ausschnitt Veranstaltungsplakat


Ehrenamtliches Engagement und Spenden im Wedding

Weihnachten ist die Zeit der guten Tat, ist das Herz und der Geldbeutel offen für die mildtätige Gabe.

Viele würden gern etwas geben, möchten aber sicher sein, dass das Geld auch tatsächlich bei den Hilfsbedürftigen ankommt und nicht in irgendwelchen Verwaltungsstrukturen versickert. Und sie würden gern eine Einrichtung in ihrer Nachbarschaft unterstützen.

Im Wedding gibt es viele Gelegenheiten, Gutes zu tun. Angesichts der aktuellen Situation möchten wir Ihnen hier zwei Institutionen ans Herz legen, die konkret vor Ort im Wedding in der Flüchtlingshilfe engagiert sind:

Zum einen die Initiative "Wedding hilft". Wedding hilft ist ein Unterstützerkreis von AnwohnerInnen der Flüchtlingsunterkünfte in der Gothenburger Straße und Pankstraße. Um mit den Kindern, Frauen und Männern aus den unterschiedlichen Kulturen gemeinsam eine neue Nachbarschaft im Wedding aufzubauen und die Mitarbeiter der Unterkünfte zu unterstützen, hat sich Wedding hilft gegründet.

Man kann sich bei Wedding hilft direkt engagieren und mitarbeiten. Man kann Wedding hilft Sachspenden für die Flüchtlinge zukommen lassen - bitte vorher auf der Website nachsehen, was gerade gebraucht wird. Und man kann die Arbeit von Wedding hilft finanziell mit einer Geldspende unterstützen. Als Bankverbindung dient ein Spendenkonto des Weddinger Vereins "Menschen helfen Menschen e.V.", als Verwendungszweck muss "Wedding hilft" angegeben sein:

Sozialverein Menschen helfen Menschen e.V.
Berliner Sparkasse
IBAN: DE44 1005 0000 6603 0013 04
Verwendungszweck: Wedding hilft

Zum anderen soll hier die Arbeiterwohlfahrt Berlin-Mitte (AWO) genannt werden. Sie betreibt im Wedding u.a. die Flüchtlingsunterkünfte Gothenburger Straße und Pankstraße. Die Bankverbindung:

AWO Berlin Mitte e.V.
Bank für Sozialwirtschaft
IBAN: DE21 1002 0500 0001 2373 05
Verwendungszweck: Flüchtlingshilfe

Beide Vereine sind als gemeinnützig anerkannt und stellen auf Wunsch gern Spendenbescheinigungen aus.


Coole Lesezeichen unterm Weihnachtsbaum: Selber hergestellt im Kindermuseum Labyrinth

Das Kindermuseum Labyrinth lädt an den Adventswochenenden 12./13. und 19./20. Dezember zur Bastelstunde:

"Moderne Zeiten, alte Bräuche? Heutzutage braucht man zum Lesen beides: mal Bookmarks, mal Lesezeichen. Und weil wir ganz besonders die fliegenden Lesezeichen lieben, basteln wir an allen Adventswochenenden mit euch ganz einzigartige Exemplare davon. Die fertigen Ergebnisse könnt ihr wunderbar als Weihnachtsgeschenk verwenden.

Last euch überraschen! Mit Digitalkamera, Fotodrucker und Laminiergerät verwandeln wir euch selber in ein fliegendes Lesezeichen. Und dann schwebt ihr vielleicht durch Oma, Opas, Mamas, Papas Lieblingsbücher … Wer ein (Lese)Zeichen setzen will, kann uns gerne an den kommenden Adventswochenenden besuchen: Samstag und Sonntag, 28. und 29. November, 5. und 6. Dezember, 12. und 13. Dezember und 19. und 20. Dezember 2015. Eine Anmeldung ist nicht nötig.

Unkostenbeitrag: 4,00 Euro pro Lesezeichen, für 2 Lesezeichen zahlt ihr 6,00 Euro und für noch mehr noch weniger … Die Aktionen finden jeweils Samstag von 14-17 Uhr und Sonntag von 12-17 Uhr im Wolkenraum statt."

Das Kindermuseum Labyrinth in der Osloer Str. 12 ist auch während der Weihnachtsferien geöffnet - bis auf den 24./25.12. und den 31.12./1.1.

Quelle/Foto: Kindermuseum Labyrinth


Veranstaltungsreihe "samt & sonders" im Mitte-Museum am 20.12.: Aus dem Nachlass von Paul Gurk

Das Mitte-Museum lädt am 20.12. von 15:00 bis 17:00 Uhr zu der Veranstaltungsreihe "samt & sonders" ein und zeigt Bilder und Dokumente aus dem Nachlass des Malers und Schriftstellers Paul Gurk (1880-1953).

Das Museum über die Reihe: "Jeder Termin der neuen Veranstaltungsreihe samt & sonders ist einem eigenen Thema gewidmet. Dabei stellen wir Ihnen aktuelle Erwerbungen oder sonst wenig bekannte Stücke vor: Fotografien, Bilder und andere Artefakte aus dem Depot des Mitte Museum. In lockerer Folge über das ganze Jahr verteilt, treffen wir uns am Sonntagnachmittag in der Sammlung."

Am 20.12. nun also Paul Gurk. Wer war Paul Gurk?

Wikipedia verrät uns: "Paul Gurk war der Sohn eines Postkutschers. Nach dem frühen Tod seines Vaters wuchs er als Pflegekind bei einem Onkel in Berlin auf. Er besuchte die Volks- und Realschule, musste jedoch letztere vorzeitig abbrechen. Er wechselte in die sog. „Präparandenanstalt“ eines Lehrerseminars; diese Ausbildung brach er jedoch ebenfalls ab. (...) Gurk hatte erst 1912 mit dem Schreiben begonnen und 1921 überraschend den Kleist-Preis für sein Stück Thomas Münzer erhalten. Seine Tragödie „Wallenstein und Ferdinand II.“ wurde 1927 noch erfolgreich aufgeführt. Doch schon kurz danach war er bereits so vergessen, dass er 1930 resigniert feststellte: „Ich bin heute genauso verschollen wie vor 1921.“ Für den Rest seines Lebens führte der eigenbrötlerische Autor eine kümmerliche Existenz als freier Schriftsteller. Während der Zeit des Nationalsozialismus geriet Gurk in Konflikt mit der Regierung; einige seiner Werke wurden verboten. Von 1943 bis 1945 hielt er sich in Nienstedt am Harz auf, danach wieder in Berlin. Bei seinem Tode war Gurk bereits weitgehend vergessen, und auch vereinzelte Versuche in den 1980ern, sein umfangreiches Werk für das Lesepublikum wiederzubeleben, waren letztlich wenig erfolgreich. Sein Nachlass umfasst eine große Zahl ungedruckter Romane und Theaterstücke."

Wir wissen nicht, ob 2015 die Zeit für eine Wiederbelebung reif ist. Immerhin käme dem Mitte-Museum der Ruhm zu, diesen Schatz - wohl aus dem eigenen Keller - gehoben zu haben. Und mit einer Teilnahme an der Veranstaltung bestünde die Chance, Zeitzeuge zu werden.

Foto: Mitte-Museum


Ein offenes Haus für jedermann: Ihr Besuch im Abgeordnetenhaus

Der ehemalige Preußische Landtag in der Niederkirchnerstraße (Nähe Potsdamer Platz), heute Sitz des Abgeordnetenhauses, ist für jedermann zugänglich und offen. Sie können zu 'normalen' Tageszeiten das Gebäude ohne Anmeldung betreten und sich z.B. die imposante Eingangshalle sowie die Ausstellung zur wechselvollen Geschichte des Hauses ansehen oder in der durchaus empfehlenswerten Kantine etwas zu sich nehmen.

Interessanter ist eine Führung, die dann auch in die üblicherweise nicht zugänglichen Bereiche des Parlaments führt, an erster Stelle hier zu nennen natürlich der Plenarsaal. Der Besucherdienst des Hauses bietet regelmäßig solche Führungen, falls gewünscht auch in englischer oder türkischer Sprache an. Für jüngere Besucherinnen und Besucher werden zudem auch altersgerechte Angebote bereitgehalten. Für Gruppen können individuelle Termine vereinbart werden.

Selbstverständlich ist es auch möglich, an den Plenarsitzungen teilzunehmen. Hierfür ist jedoch die Reservierung eines Sitzplatzes auf der Besuchertribüne erforderlich. Im Normalfall stehen ausreichend Plätze zur Verfügung. Bei politisch interessanten Debatten oder Anlässen kann es knapp werden - hier empfiehlt sich eine rechtzeitige Reservierung.

Ihren Platz auf der Tribüne oder Ihre Teilnahme an einer Führung können Sie direkt beim Besucherdienst des Abgeordnetenhauses per Mail an besucherdienst@parlament-berlin.de oder telefonisch unter 23 25 - 10 64 reservieren.

Oder Sie wenden sich an mein Bürgerbüro am Gesundbrunnen, dass für Sie die entsprechenden Anmeldungen gern vornimmt und Ihnen darüber hinaus für alle Fragen und Anliegen rund um Politik und Kiez gern zur Verfügung steht.

Das Bürgerbüro befindet sich in der Bellermannstraße 19a in 13357 Berlin (Ecke Heidebrinker Straße) und ist telefonisch unter 64 31 23 20 und per E-Mail an buero@ralf-wieland.de erreichbar. Es ist dienstags und donnerstags von 14:00 bis 20:00 Uhr und freitags von 10:00 bis 14:00 Uhr geöffnet.


Impressum

Ralf Wieland
SPD-Fraktion im
Abgeordnetenhaus Berlin
Niederkirchnerstraße 5
10111 Berlin

Tel. 0 30 / 23 25 - 22 22

E-Mail: info@ralf-wieland.de
Web: www.ralf-wieland.de

 

Bürgerbüro am Gesundbrunnen

Bellermannstr.19a
13357 Berlin

Tel. 0 30 / 64 31 23 20

Öffnungszeiten: Di & Do 14-20 Uhr, Fr 10-14 Uhr

Stadtplan

Meine nächsten persönlichen Sprechstunden im Bürgerbüro finden Sie auf meiner Website.

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